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Agonum (Punctagonum) sexpunctatum (Linnæus, 1758) -- Sechspunkt-Glanzflachläufer, Sechspunktiger Putzläufer} Agonum sexpunctatum -  2. Fund
Agonum sexpunctatum - 2. Fund


 

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Fam. Belonidae (Bonaparte, 1832) -- Hornhechte


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Belone belone (Linnæus, 1761) -- Gewöhnlicher Hornhecht (1)
Gewöhnlicher Hornhecht

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Die Familie der Hornhechte (Belonidae von ????? = ?Geschoss, Pfeil?) umfasst 40 Arten in 12 Gattungen.

Hornhechte sind sehr schlanke Oberflchenfische. Sie haben ein schnabelartiges, verlngertes Maul mit zahlreichen, nadelartigen Zhnen. Bei erwachsenen Tieren sind Ober- und Unterkiefer gleich lang. Die Jungtiere haben zuerst ein normales Maul, dann wchst zuerst der Unterkiefer, so dass sie wie die verwandten Halbschnbler (Hemiramphidae) aussehen. Spter folgt der Oberkiefer.

Die Flossen haben keine Hartstrahlen. Rcken- und Afterflosse sitzen weit hinten am Krper, die Bauchflossen befinden sich ungefhr in der Mitte des Krpers. Die Augen der Hornhechte haben einen besonderen Schutz gegen das von oben kommende helle Licht, dem sie als Oberflchenfische besonders ausgesetzt sind. Die Iris hat in ihrem oberen Teil einen Lappen, der das Eindringen direkten Sonnenlichts vermindert. Gestalt und Gre des Irislappens sind bei jeder Art verschieden.

Kleine im Swasser lebende Arten werden nur 6 bis 7 Zentimeter lang, whrend groe marine Arten bis zu 2 Meter lang werden knnen.

Die Tiere haben eine weltweite Verbreitung in tropischen, subtropischen und gemigten Meeren, in Brack- und Sgewssern. Der Gewhnliche Hornhecht (Belone belone) lebt im Ostatlantik, von Island bis zu den Kanarischen Inseln, im Mittelmeer, im Schwarzen Meer und in Nord- und Ostsee.

Der einheimische Gewhnliche Hornhecht (Belone belone) wird einen Meter lang. Er ist ein sehr geschtzter Speisefisch, der jedoch wenig kommerziell gefischt wird. An den Ksten der sdlichen und westlichen Ostsee wird er besonders im Frhsommer (etwa Anfang Mai fr max. 3 Wochen) geangelt, da er dann zum Laichen in die Nhe des Strandes kommt. Ein beliebter Laichplatz ist der Greifswalder Bodden. Auffallend sind seine grnen Grten. Diese Farbe entsteht durch den Abbau des roten Blutfarbstoffes Hmoglobin zu Biliverdin.

Hornhechte ernhren sich von kleinen Freiwasserfischen und freischwimmenden Krebsen, die sie in schneller Jagd erbeuten, indem sie (wie auch die Knochenhechte) die Beute meist seitwrts schlagen. Bei der Jagd, auf der Flucht oder um sich von Parasiten zu befreien, knnen Hornhechte weit aus dem Wasser springen.

Hornhechte heften ihren mit Klebefden versehenen Laich an im Wasser treibende feste Substrate, wie Tang, Treibgut oder sogar Boote an.

Familie Belonidae

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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