beste Ansicht = 1280x1024 pix
Erweiterte Suche
 
 

Zufallsbild

Columba palumbus (Linnæus, 1758) -- Ringeltaube} Columba palumbus -  8. Fund
Columba palumbus - 8. Fund


 

Impressum

Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?ber mich...

 

E-Mail

 

 
 
 

Ordnung Crocodylia (Owen, 1842) -- Krokodile


Unterkategorien
Fam. Crocodylidae (Cuvier, 1807) -- Echte Krokodile (11)
Echte Krokodile
Fam. Gavialidae (Adams, 1854) -- Gaviale (2)
Gaviale

Gefunden: 0 Bild(er) auf 0 Seite(n). Angezeigt: Bild 0 bis 0.

In dieser Kategorie sind keine Bilder vorhanden.





 

Die Krokodile (Crocodylia; altgriechisch ???????????, ?Krokodil?) sind eine Ordnung der amniotischen Landwirbeltiere. Heute werden etwa 25 Arten unterschieden, die sich auf 8 bis 9 Gattungen in den drei Familien der Echten Krokodile, der Alligatoren (inklusive Kaimane) und der Gaviale verteilen.[1] In einem spezielleren Sinn wird der Begriff ?Krokodile? auch auf die Echten Krokodile angewendet.

Krokodile leben in Flssen und Seen der Tropen und Subtropen, nur das Salzwasserkrokodil kann auch im Meer leben und kommt hufig an den Ksten Australiens und verschiedener Inseln Sdostasiens vor. Ihr echsenartiges, urtmlich anmutendes Aussehen ist nur eine von vielen Anpassungen an ihre Lebensweise als im Wasser lebende Lauerjger. Sie besitzen einen seitlich abgeflachten Schwanz, mit dessen Hilfe sie schnell schwimmen knnen. Auerdem haben sie hochliegende Augen und Nasenlcher, sodass sie fast vollstndig untertauchen, aber trotzdem noch atmen und aus dem Wasser schauen knnen.

Neben den Vgeln sind die Krokodile eines der beiden heute noch lebenden (rezenten) Taxa der Archosaurier, zu denen unter anderem auch die ausgestorbenen Pterosaurier und die Dinosaurier gehren (vgl. uere Systematik). Die heutigen Krokodile weisen jedoch nur einen Bruchteil der Artenvielfalt der Vgel auf. Die relativ enge Verwandtschaft zwischen Vgeln und Krokodilen lsst sich anhand einer ganzen Reihe von Merkmalen, vor allem dem Bau des Herz-Kreislauf-Systems, nachweisen.

Aufgrund eines Rckenpanzers aus in der Haut liegenden Knochenplatten werden die Krokodile umgangssprachlich auch als Panzerechsen bezeichnet.

Der Krperbau der heutigen Krokodile sowie ihre Physiologie sind sehr stark durch die Lebensweise im Wasser geprgt. Zu diesen Merkmalen gehren der flache Krperbau mit der meist breiten und flachen Schnauze sowie der zu einem Ruder ausgebildete und seitlich abgeflachte Schwanz. Krokodile erreichen abhngig von der Art Krperlngen von 1,20 Meter bis 6,70 Meter,[2] fossile Arten erreichten sogar Krperlngen ber zwlf Meter. Krokodile wachsen fast ein Leben lang, die Geschwindigkeit des Wachstums nimmt jedoch mit zunehmendem Alter deutlich ab, sodass der jhrliche Lngenzuwachs bei lteren Krokodilen nur noch wenige Zentimeter betrgt.

Der Schdel der Krokodile ist, verglichen mit dem vieler anderer Reptilien, relativ langgestreckt, bei einigen Formen sogar extrem verlngert. Der berwiegende Teil des Schdels (meist mehr als zwei Drittel) wird von der Schnauzenpartie eingenommen. Je nach Ernhrungsweise unterscheiden sich bei den verschiedenen Arten die Schnauzen in Lnge und Breite. So haben die meisten Arten eine eher unspezialisierte, relativ breite Schnauze, die ihnen die Nutzung eines breiten Nahrungsspektrums gestattet. Arten wie der Gangesgavial (Gavialis gangeticus) und der Sunda-Gavial (Tomistoma schlegelii), die auf Fischfang spezialisiert sind, haben dagegen eine sehr schmale, langgezogene Schnauze.

Die Augenhhlen der Krokodile sind im Laufe der Evolution am Schdel nach oben gewandert und die Augen heben sich beim lebenden Tier deutlich von der Stirn ab. Die knchernen ueren Nasenffnungen sind, wie bei den Sugetieren, zu einer einzigen ffnung verschmolzen. Diese ist oval, liegt weit vorn auf der Schnauze und ist durch ein langes Kanalsystem, das durch ein sekundres Munddach von der Mundhhle abgetrennt ist, mit dem Rachen verbunden, sodass die Tiere auch mit geflltem Maul oder im Wasser eingetaucht problemlos atmen knnen. Die vordere Partie des sekundren Munddachs wird von den Oberkieferknochen gebildet. Auch dies ist eine Parallele zur Anatomie der Sugetiere.

Wie bei den anderen Vertretern der Archosaurier und der Diapsiden generell, besitzt der Schdel beidseitig zwei Schlfenfenster.[A 1] Das hintere obere Schdeldach ist bei Krokodilen, anders als bei vielen anderen Diapsiden, tischartig-flach ausgebildet und besteht aus dickwandigem Knochen. Die oberen Schlfenfenster bilden rundliche ffnungen in diesem ?Schdeltisch? und sind nicht, wie z. B. bei Eidechsen, durch schmale Knochenstege von den unteren Schlfenfenstern getrennt, sondern deutlich von diesen abgesetzt. Das untere Schlfenfenster liegt, leicht versteckt durch den seitlich berhngenden ?Schdeltisch?, hinter der Augenffnung (Orbita) in der Schdelseitenwand. Insgesamt ist der Schdel eher kompakt gebaut. Abgesehen vom Kiefergelenk hat er keine gegeneinander beweglichen Teile (akinetischer Schdel). Auf der Oberseite der Schnauze, auf dem hinteren oberen Schdeldach und an der Auenseite des Unterkiefers ist die Knochenoberflche wabenartig skulpturiert, was damit zusammenhngt, dass der Knochen an diesen Stellen fest mit der darber liegenden Haut (Integument) verwachsen ist.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

Bilder pro Seite: 

 



RSS Feed: Ordnung Crocodylia (Owen, 1842) -- Krokodile (Neue Bilder)