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Papilio machaon (Linnæus, 1758) -- Schwalbenschwanz} Papilio machaon -  3. Fund
Papilio machaon - 3. Fund


 

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Ordnung Anabantiformes -- Kletterfischartige


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Fam. Osphronemidae (Bleeker, 1859) (1)
Osphronemidae

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Die Anabantiformes (von Anabas (Kletterfisch)) sind eine Knochenfischordnung aus der Gruppe der Barschverwandten (Percomorphaceae).[1][2][3] Zu der Ordnung werden die Labyrinthfische (Anabantoidei) und die Schlangenkopffische (Channidae) gezhlt, in der Revision der Knochenfischsystematik durch Betancur-R. und Kollegen auch drei Familien kleiner, sd- und sdostasiatischer ?Barsche?, die Blaubarsche (Badidae), die Nanderbarsche (Nandidae) und die Sgeschuppenbarsche (Pristolepididae), deren Verwandtschaft mit den Labyrinthfischen schon lange vermutet wurde. Alle Arten der Anabantiformes leben im tropischen Afrika, in Sd-, Sdost- und Ostasien (nrdlich bis zum Amur). Sie sind reine Swasserfische. Alle heute den Anabantiformes zugeordneten Gruppen werden in lteren Systematiken den in der ursprnglichen Zusammensetzung polyphyletischen Barschartigen (Perciformes) zugeordnet.

Die aus Labyrinth- und Schlangenkopffischen bestehende Kerngruppe der Anabantiformes kann durch sieben Synapomorphien diagnostiziert werden. Wichtigstes ist das Labyrinthorgan, auch Suprabranchialorgan genannt, ein aus der modifizierten ersten Epibranchiale, einer Knochensttze der oberen Hlfte des Kiemenbogens, entwickeltes zustzliches Atemorgan, das in einer Aussackung des Pharynx ber den Kiemen liegt. Das paarige, kammerartige Labyrinthorgan liegt der zweiten Epibranchiale auf und besteht aus einer stark gefalteten Knochenplatte, die mit einer blutgefreichen Schleimhaut berzogen ist. Von der Wasseroberflche wird Luft aufgenommen, der Gasaustausch findet dann an der Schleimhaut statt. Die vom Herz abgehende Aorta teilt sich, der vordere Zweig fhrt zu den beiden vorderen Kiemenbogenarterien, die auch das Labyrinthorgan mitversorgen, der hintere Zweig liefert die dritte und vierte Kiemenbogenarterie. Das Blut, das im Labyrinthorgan mit Sauerstoff angereichert wurde, wird nicht der Aorta dorsalis, sondern der Vena cardinalis anterior zugefhrt, gelangt also bald zum Herzen (und von da in den gesamten Krper). Das Basioccipitale, ein Knochen der Hirnschdelbasis, hat rechts und links vom Parasphenoid paarige Fortstze, an denen die mit Schlundzhnen besetzten oberen Pharyngealkiefer gelenkig artikulieren. Die Schwimmblase reicht nach hinten bis zum Parhypurale. Die Larven schweben mit seitlich der Wirbelsule gelegenen, lgefllten Vesikeln frei im Wasser.[3][4]

 Labyrinthfische (Anabantoidei)

 Schlangenkopffische (Channidae)

 Sgeschuppenbarsche (Pristolepididae)

 Blaubarsche (Badidae)

 Nanderbarsche (Nandidae)

Das rechts stehende Kladogramm zeigt die mglichen Verwandtschaftsverhltnisse innerhalb der Anabantiformes.

Schwestergruppe der Anabantiformes sind die Kiemenschlitzaalartigen (Synbranchiformes), eine Ordnung aal- bzw. stichlingshnlicher S- und Brackwasserfische, die in den Tropen und Subtropen von Afrika, Asien, dem indo-australischen Archipel, Mexiko sowie Mittel- und Sdamerika vorkommen. Anabantiformes und Synbranchiformes bilden das Taxon Anabantaria.[1]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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