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Radix (Lymnaea) auricularia (Linnæus, 1758) -- Ohrschlammschnecke} Radix auricularia -  8. Fund
Radix auricularia - 8. Fund


 

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Araneus diadematus (Clerck, 1757) -- Gemeine- oder Garten-Kreuzspinne



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Araneus diadematus - 1. Fund

Araneus diadematus (Clerck, 1757) -- Gemeine- oder Garten-Kreuzspinne


 
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Araneus diadematus - 2. Fund

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Araneus diadematus - 3. Fund

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Araneus diadematus - 4. Fund

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Araneus diadematus - 5. Fund

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Araneus diadematus - 6. Fund

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Araneus diadematus - 7. Fund

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Araneus diadematus - 8. Fund

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Araneus diadematus - 9. Fund (Männchen)

Araneus diadematus (Clerck, 1757) -- Gemeine- oder Garten-Kreuzspinne


 
 





 

Die Gartenkreuzspinne (Araneus diadematus) ist die in Mitteleuropa hufigste Vertreterin der Gattung der Kreuzspinnen. Die Gartenkreuzspinne war Spinne des Jahres 2010.

Die Gartenkreuzspinne ist leicht an den hellen, zu einem Kreuz zusammengesetzten Flecken zu erkennen. Die Flecken befinden sich auf der oberen Seite des Hinterleibs und setzen sich aus vier lnglichen und einem kleinen, kreisfrmigen Fleck in der Mitte zusammen. Die Grundfarbe der Spinne ist sehr variabel. Sie kann ihre Frbung an die Helligkeit ihrer Umgebung anpassen.[1]

Sie gehrt zu den grten einheimischen Spinnen. Die Krperlnge der Weibchen kann bis zu 18 mm betragen, die der Mnnchen etwa 10 mm.

Die Gartenkreuzspinne kommt in ganz Mitteleuropa vor. In der freien Landschaft ist sie hufig und stetig in Streuobstwiesen zu finden; in Kiefernwldern, Hochmooren und Buchen-Tannen-Wldern, Waldrndern und Hecken ist sie etwas seltener, ansonsten stetig, aber selten in Wiesen, ckern und Grten. Im Flachland ist sie in diesen Biotopen in den Straten Strauch- und Kronenschicht anzutreffen. Ihre Verbreitung in der Holarktis nimmt mit zunehmender Hhe rasch ab.

Kreuzspinnen ernhren sich von allen Insekten, die sie in ihren Netzen fangen knnen. Auch grere Insekten wie Wespen, Hummeln, Bienen, Fliegen, Schmetterlinge und auch Hornissen sind potentielle Beutetiere. Die im Netz gefangene Beute wird von der Spinne gebissen und mit einem Sekretband variierender Breite aus den Spinndrsen umwickelt. Sie dreht die Beute dabei schnell mit ihren Beinen. Beim Biss abgegebene Verdauungsenzyme zersetzen das Innere der Beute. Wenn die Spinne satt ist, spinnt sie ihre Beute erst ein und hngt sie als Vorrat in ihr Netz.

Im August beginnt die Paarungszeit; die Mnnchen werden dabei hufig von den greren Weibchen gefressen. Die Mnnchen spinnen an das Netz des Weibchens einen Bewerbungsfaden und zupfen daran. Das Weibchen erkennt das Mnnchen am Zupfen. Ist das Weibchen paarungswillig, verlsst es die Netzmitte und begibt sich zu dem Mnnchen. Die Paarung dauert nur wenige Sekunden und wird meist mehrfach wiederholt. In gelblichen Kokons aus besonders fein gesponnenen Fden legt das Weibchen im Herbst dann die Eier ab und stirbt. Die Eier berwintern im Kokon, die Jungen schlpfen im April/Mai, die ausgeschlpften Tiere berwintern erneut und werden erst im darauf folgenden Jahr geschlechtsreif.

Die Art zhlt zu den hufigsten Radnetzspinnen und ist in Europa nicht gefhrdet.

Kreuzspinnen knnen mit ihrem Biss die menschliche Haut nur an ihren dnnsten Stellen durchdringen. Der Biss ist nur unangenehm und medizinisch ohne langfristige Folgen, er kann jedoch deutlich wahrnehmbare Symptome hervorrufen.[2]

In der Homopathie bekannt als Aranea diadema, findet die Gartenkreuzspinne im Ganzen verarbeitet Verwendung in homopathischen Mitteln.

Unterseite einer Garten­kreuz­spin­ne in ihrem Netz.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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