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Columbella (Pyrene) rustica (Linnæus, 1758) -- Schlichte Täubchenschnecke} Columbella rustica -  3. Fund
Columbella rustica - 3. Fund


 

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Ordnung Gobiiformes (Günther, 1880) -- Grundelartige


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Die Grundelartigen (Gobiiformes) sind eine Ordnung aus der Gruppe der Barschverwandten (Percomorphaceae). Es sind meist kleine, bodenbewohnend oder bodennah im Meer lebende Fische. Zu den Grundelartigen gehren weltweit etwa 2500 Arten.

Grundelartige sind berwiegend kleine Fische, einige, z. B. die Zwerggrundel (Pandaka pygmaea) und Schindleria brevipinguis, erreichen gerade einmal eine Lnge von einem Zentimeter und gehren damit zu den kleinsten Fischen und Wirbeltieren berhaupt. Der grte Grundelartige ist die Marmorgrundel (Oxyeleotris marmorata), die eine Lnge von 65 cm erreichen kann. Mit Eviota sigillata gehrt auch das mit einem durchschnittlichen Hchstalter von 59 Tagen kurzlebigste bekannte Wirbeltier zu den Grundelartigen.

Fr die Gobiiformes sind u. a. die folgenden diagnostischen Merkmale (Synapomorphien) charakteristisch:

Die Bauchflossen der Grundelartigen sitzen weit vorn (bruststndig) unterhalb der Brustflossen und sind oft zu einer ttenartigen Haftscheibe verbunden. Sie werden normalerweise von einem Flossenstachel und vier bis fnf Weichstrahlen gesttzt. Fast alle Arten besitzen zwei deutlich voneinander getrennte Rckenflossen. Die erste Rckenflosse hat, wenn vorhanden, einen bis acht flexible Flossenstacheln. Parietale und Basisphenoid, zwei Schdelknochen, fehlen. Infraorbitale fehlen oder sind nicht verknchert, mit Ausnahme der Lacrimale (Trnenbein). Das Seitenlinienorgan ist bei allen ?hheren? Grundelartigen reduziert. Die basalen Schmerlengrundeln (Rhyacichthyidae) besitzen dagegen auf Kopf und Rumpf ein gut entwickeltes Seitenliniensystem. Die meisten Arten der Gobiiformes haben keine Schwimmblase. Die Kiemenmembranen sind normalerweise am Isthmus (an der Kehle) zusammengewachsen. Pylorusschluche fehlen. Die Anzahl der Wirbel liegt meist bei 25 bis 35 (Ausnahmen bei einigen Wurmgrundeln und Schindleria).[1][2]

Weitere Autapomorphien sind:[3]

Diese Merkmalsbeschreibung gilt fr die Grundelartigen i.e.S., d. h. nicht fr die Sandtaucher, deren Zuordnung zu der Gruppe sich auf molekularbiologische Untersuchungen sttzt[4] und noch nicht durch morphologische Merkmale gesttzt wird.

 Kurter (Kurtidae)

 Kardinalbarsche (Apogonidae)

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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