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Arion rufus (Linnæus, 1758) -- Große Rote Wegschnecke} Arion cf. rufus -  6. Fund (Fundortfoto)
Arion cf. rufus - 6. Fund (Fundortfoto)


 

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Fam. Psychidae (Boisduval, 1828) -- Echte Sackträger


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Epichnopterix plumella (Denis & Schiffermüller, 1775) -- Wiesen-Sackträger (4)
Wiesen-Sackträger

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Die Echten Sacktrger (Psychidae) sind eine Familie der Schmetterlinge.

Weltweit sind bislang ber 1350 Arten bekannt, allein in Australien kommen 350 Arten vor. Im deutschsprachigen Raum wurden etwa 90 Arten nachgewiesen.

Psychiden sind kleine bis mittelgroe Falter, deren Mundteile stark rckgebildet sind. Im Gegensatz zu den Mnnchen sind die Weibchen oft ungeflgelt. Die Mnnchen sind meist unscheinbar, dster und relativ dnn beschuppt, eine Flgelzeichnung fehlt oder ist nur schwach ausgebildet. Ihre Antennen sind gut entwickelt und doppelt gekmmt.

Die Raupen besitzen beiende Mundwerkzeuge und gut entwickelte Brustbeine, ihre Bauchbeine sind aber oft rckgebildet.

Die Raupen verbringen die meiste Zeit ihrer Entwicklung in einem Sack, der aus Pflanzenresten oder Sandteilchen zusammengesponnen ist. Diese Scke gleichen denen der Kcherfliegen-Larven. Oft sind Aufbau des Kchers und Materialien spezifisch fr eine Art.

Sie fressen aus diesem Sack heraus an ihren Futterpflanzen. Hutungen und Verpuppung erfolgen im Sack. Dieser wird mit zunehmender Gre der Larve stndig erweitert. Vor der Verpuppung wird der Sack am vorderen Ende an einer Unterlage versponnen, dann wendet sich die Raupe im Sack. Zum Schlpfen kann sich der Falter dann aus der hinteren ffnung schieben.

Die berwinterung erfolgt im Larvenstadium, wobei einige Arten mehrjhrige Entwicklungen aufweisen.

Nach dem Schlpfen bleiben oft die flgellosen Weibchen auf dem Sack sitzen und werden von den anfliegenden Mnnchen begattet. Bei der Partnerfindung spielen Sexualpheromone eine wichtige Rolle.

Die Lebensdauer der Falter ist kurz, die Mnnchen leben nur wenige Stunden, die Weibchen nur wenige Tage. Schon aus diesem Grund muss das Schlpfen der Geschlechter synchronisiert sein, um eine Begattung zu sichern. Bei manchen Arten liegt der Schlupfzeitpunkt in den frheren Morgenstunden (um 5.00).

Viele Arten sind polyphag, eine ganze Reihe von Arten haben sich aber auf eine Futterpflanzen-Art spezialisiert.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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