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Sceliphron caementarium (Klug, 1801) -- Orientalische Mörtelwespe} Sceliphron caementarium -  1. Fund
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Fam. Saturniidae (Boisduval, 1837) -- Pfauenspinner


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Die Pfauenspinner (Saturniidae), auch Augenspinner, sind eine Familie der Schmetterlinge (Nachtfalter). Sie kommen weltweit mit etwa 1500 Arten vor, in Europa findet man davon 10.[1]

Mit Flgelspannweiten von 25 bis 300 Millimetern finden sich in dieser Familie die grten Schmetterlinge weltweit. Der Atlasspinner (Attacus atlas) hat mit ber 400 cm die grte Flgelflche unter den Schmetterlingen. Der Kometenfalter (Argema mittrei) aus Madagaskar und der Knigin-Alexandra-Vogelfalter (Ornithoptera alexandrae), der allerdings zur Familie der Ritterfalter gehrt, zhlen zu den Schmetterlingen mit der grten Flgelspannweite. Auffllig bei vielen Arten sind neben der bunten Frbung je ein Augenfleck auf den Vorder- und Hinterflgeln. Diese dienen dazu, Fressfeinde abzuschrecken. Mnnchen und Weibchen unterscheiden sich je nach Art mehr oder weniger, wobei ein Unterscheidungsmerkmal die Fhler sind, die bei den Mnnchen sehr groe Dimensionen annehmen knnen und gefiedert sind. Es gibt aber auch Arten, bei denen die Weibchen gefiederte Fhler haben.

Die Raupen der Pfauenspinner variieren stark in Form, Gre und Farbe. Es gibt glatte, behaarte und mit Fortstzen und Dornen bedeckte Raupen. Sie ernhren sich berwiegend von Blttern von Laubbumen und Struchern.

Die meisten Arten leben in den tropischen und subtropischen Regionen, die Familie kommt aber weltweit vor. Manche Arten wurden zur Seidenzucht durch den Menschen verbreitet.

Die meisten der nachtaktiven Falter leben in einer Generation pro Jahr, es gibt aber auch Arten, die in zwei leben. In diesem Fall verpuppen sich die Frhlings- und Sommergenerationen schon nach wenigen Wochen, die Herbstgeneration legt aber ber den Winter eine Diapause ein, bevor sie im Frhling als Falter schlpft.

Die Imagines der Pfauenspinner knnen mit ihren verkmmerten oder nicht ausgebildeten Verdauungssystemen und Mundwerkzeugen keine Nahrung zu sich nehmen. Sie zehren von gespeichertem Fett aus der Raupenphase. Das einzige Handeln der Falter ist auf ihre Reproduktion gerichtet und sie sterben schon nach wenigen Tagen bis einer Woche, nachdem sie sich fortgepflanzt haben.

Die Weibchen schlpfen bereits mit voll ausgebildeten Eiern und beginnen schon bald nach dem Schlupf Mnnchen durch Pheromone, die sie aus speziellen Drsen aussondern anzulocken. Die Mnnchen knnen die Duftstoffe mit ihren groen Antennen ber Kilometer hinweg riechen und legen auch in einer Nacht mehrere Kilometer zurck, um das geortete Weibchen zu finden. Die Weibchen warten in der Zwischenzeit und fliegen nicht. Nach der Paarung legt das Weibchen je nach Art bis zu 200 Eier auf die Bltter der Wirtspflanze.

Bis zur Verpuppung huten sie sich in der Regel sechs Mal. Diese erfolgt in einem aus Seide, zwischen Blttern oder am Boden gesponnenen Kokon. Nur wenige Arten wie z. B. Citheronia regalis und Eacles imperialis verpuppen sich in einer gegrabenen Kammer knapp unter der Erde.

Von den Kokons vieler Pfauenspinnerarten kann Seide gewonnen werden. Deswegen werden die Falter in manchen Lndern gezchtet, was auch der Grund ist, warum manche, wie der Japanische Eichenseidenspinner (Antheraea yamamai), in Europa eingefhrt wurden. Die europische Zucht wurde aber eingestellt. Beispielsweise gewinnt man die Fagaraseide aus den Kokons des Atlasspinners. Diese bestehen aber nicht aus einem langen, sondern vielen kurzen Fden.

Die Familie umfasst weltweit etwa 1500 Arten in 165 Gattungen und 9 Unterfamilien. Im Folgenden werden die wichtigsten Gattungen der Unterfamilien sowie smtliche in Europa auftretenden Gattungen und Arten gelistet. Die in Mitteleuropa verbreiteten Arten sind durch die jeweiligen Lnderkrzel (A, CH, D) gekennzeichnet.[2][3]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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