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Thanatophilus rugosus (Linnæus, 1758) -- Runzeliger Aaskäfer} Thanatophilus rugosus -  1. Fund
Thanatophilus rugosus - 1. Fund


 

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Fam. Buprestidae (Leach, 1815) -- Prachtkäfer


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Vierpunktiger Kiefernprachtkäfer

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Prachtkfer (Buprestidae) bilden eine besonders in den Tropen verbreitete Familie von Kfern. Mit ca. 15.000 Arten und 450 Gattungen stellen sie eine der acht grten Kferfamilien dar.

Prachtkfer sind 2 bis 80 Millimeter lang und weisen oft einen bunten, metallischen Glanz auf. Der Kopf ist tief in den Halsschild zurckgezogen, die Augen sind relativ gro, die Fhler kurz und gedrungen. Sie hneln der Krperform nach den Schnellkfern (Elateridae), ihnen fehlt aber der fr diese typische Sprungapparat. Wegen ihres schillernd bunten Aussehens sind die Prachtkfer begehrte Objekte fr Insektensammlungen. Die meisten Arten enthalten in ihrer Hmolymphe den Bitterstoff Buprestin (eine Serie von Acylglucosiden) gegen Fressfeinde.

Die Entstehungsgeschichte der Prachtkfer geht sehr weit zurck. Es sind Fossilien aus dem Trias bekannt. Eine Vielzahl der Arten ist wrmeliebend. Deswegen sind sie in Mitteleuropa mit nur ca. 100 Arten vertreten und leben vor allem in wrmebegnstigten Regionen und Habitaten. Ein groer Anteil der in unseren Breiten heimischen Arten ist bereits ausgestorben oder in seinem Bestand stark gefhrdet. Dies liegt nicht nur an der Zerstrung ihrer Lebensrume, sondern z. B. auch an ihrer Beliebtheit bei Sammlern, an Massensterben durch Anlockung zu inadquaten Reizquellen u. .

Sowohl Larven als auch Imagines sind phytophag (pflanzenfressend). Sie ernhren sich vom Holz, der Rinde oder den Blttern ihrer Wirtspflanzen. Die Larven bohren geschlngelte, sich verbreiternde Gnge, die mit dem Bohrmehl ausgefllt sind. Sie haben einen im Verhltnis zum schmalen und langen beinlosen Krper sehr groen Kopf, wobei dies eigentlich der stark verbreiterte Prothorax ist, an dem der kleine Kopf vorne anhngt.

Die Kfer ernhren sich von Pollen, Bltenblttern (vor allem von gelben Blten) und Blattwerk bzw. von Nadeln. Einige Arten gelten wegen ihrer zerstrerischen Wirkung auf Bume und Pflanzen als Schdlinge.

Die Prachtkfer haben eine komplizierte Familienstruktur mit mehreren Unterfamilien und zahlreichen Gattungen, was die unterschiedliche selbstndige Entwicklung verdeutlicht. Die artenreichsten Gattungen der Familie der Prachtkfer sind Agrilus (mit ca. 3000 Arten zugleich die grte Gattung im Tierreich) und Chrysobothris, die weltumspannend zu finden sind, Anthaxia und Acmaeodera, die berall auer in Australien vorkommen, und Sphenoptera, die mit mehr als 1100 Arten in der Palarktis, im tropischen Afrika und im Orient lebt.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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