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Scardinius erythrophthalmus (Linnæus, 1758) -- Rotfeder} Scardinius erythrophthalmus -  2. Fund
Scardinius erythrophthalmus - 2. Fund


 

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Fam. Pieridae (Duponchel, 1832) -- Weißlinge


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Die Weilinge (Pieridae) sind eine Familie der Schmetterlinge (Lepidoptera) und kommen weltweit mit ca. 1000 Arten vor. Der deutsche Name stammt von der Grundfrbung eines ihrer bekanntesten Vertreter, des Kleinen Kohlweilings (Pieris rapae), doch gehren zu dieser Familie auch viele Arten mit gelber Grundfarbe, wie z. B. der bekannte Zitronenfalter (Gonepteryx rhamni).

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 40 bis 72 Millimetern und haben einen schlanken bis mittelmig gebauten Krper. Ihre Vorderflgel sind breit und werden nur ca. 1,5 bis 1,85 mal so lang wie breit. Die breit abgerundeten Hinterflgel sind ungefhr gleich breit wie die Vorderflgel. Die Flgelgrundfrbung ist meist wei, cremefarben oder gelb. Manche Arten, wie z. B. die Mnnchen des Aurorafalters (Anthocharis cardamines), haben aber neben der Grundfrbung bunt gefrbte Flgelbereiche. Appias nero ist sogar komplett rot gefrbt. Andere imitieren mit ihrer Frbung ungeniebare Falter (Batessche Mimikry). Die seitlichen (lateralen) Chitinplatten des Pronotums sind bei dieser Familie als einzige nicht verwachsen.[1] Die an der Spitze keulenfrmig verdickten Fhler sind mittellang und erreichen ein Drittel bis etwa die Hlfte der Vorderflgellnge. Die Tiere haben keine Maxillarpalpen, ihr Saugrssel ist voll entwickelt. Alle sechs Beine sind voll ausgebildet. Als einzige Schmetterlingsfamilie haben die Arten der Weilinge gegabelte Klauen an den Tarsen der Vorderbeine. Die Falter weisen einen Sexualdichroismus auf, das heit, dass die Mnnchen anders gefrbt sind als die Weibchen.

Die Vorderflgel haben 10, 11 oder 12 Flgeladern mit einer Analader (1b). Die Hinterflgel haben 9 Adern mit zwei Analadern (1a und 1b).

Die Raupen sind einerseits mit Grn- oder Brauntnen gut getarnt, andererseits auffllig in Warnfarben gefrbt, da sich einige Arten von giftigen Pflanzen ernhren und so selbst giftig sind.[2] Sie haben voll entwickelte Bauchbeinpaare und sind kurz oder auch lang behaart.

Weilinge sind mit Ausnahme der Antarktis fast weltweit verbreitet. Spezialisierte Arten kommen in Hochgebirgen und auch in Wstengebieten vor. Ihre grte Artenvielfalt erreichen sie in den tropischen Regionen Afrikas und Asiens. In Neuseeland waren sie ursprnglich nicht heimisch, es wurde aber eine europische Art (Pieris rapae) eingeschleppt.[1]

Die Falter sind tagaktiv und als sonnen- und wrmeliebende Tiere gern in Offenlandhabitaten anzutreffen. Sie bentigen viel Flssigkeit, weswegen man sie oft in groen Gruppen an Pftzen und anderen feuchten Stellen beim Saugen beobachten kann.

Die Eier sind spindelfrmig und berwiegend wei, gelb, orange oder rot gefrbt.[1] Die Raupen ernhren sich meist oligophag von Kreuz- und Schmetterlingsbltlern. Sie verpuppen sich als Grtelpuppen, die ohne Gespinst an einen Grtelfaden und am Hinterende befestigt sind.

Bisher ist nur eine Art bekannt (Eucheira socialis), deren Raupen gemeinschaftlich in einem Gespinst leben. Diese Art wird im Sden Mexikos als Nahrungsmittel gezchtet. Die Azteken fertigten aus ihren Seidenfden sogar Papier.[1]

Unter den Weilingen gibt es Arten, die in der Landwirtschaft als Schdlinge auftreten knnen. Dies sind die Arten der Gattung Pieris an Kohl und die der Gattung Colias an Luzerne.[1]

Die Weilinge kommen im deutschsprachigen Raum (A, CH, D) in drei Unterfamilien mit 26 Arten vor.[3] In ganz Europa sind sie mit 51 Arten vertreten.[4] Eine vierte Unterfamilie, die Pseudopontiinae, umfasst ausschlielich eine Gattung (Pseudopontia), die in Zentral- und Westafrika vorkommt.[5]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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