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Myathropa florea (Linnæus, 1758) -- Gemeine Dolden-Schwebfliege, Totenkopfschwebfliege} Myathropa florea -  3. Fund
Myathropa florea - 3. Fund


 

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Fam. Pholcidae (Koch, 1851) -- Zitterspinnen


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Pholcus phalangioides (Fuesslins, 1775) -- Große Zitterspinne (7)
Große Zitterspinne

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Zitterspinnen (Pholcidae) sind eine Familie der Echten Webspinnen und umfassen 80 Gattungen mit 1506 Arten.[1] (Stand: Juni 2016)

Zitterspinnen werden aufgrund einiger hnlichkeiten, vor allem wegen der im Verhltnis zum Krper sehr langen Beine, oft mit Weberknechten (Opiliones) verwechselt.

Zitterspinnen sind nahezu weltweit verbreitet, die meisten Arten besiedeln aber die Primrwlder der tropischen und subtropischen Regionen.[2] Einige Vertreter finden sich zudem in Hhlen und felsigen Umgebungen.

In Deutschland, sterreich und der Schweiz sind bislang vier Gattungen mit fnf Arten nachgewiesen; jedoch ist ihre Verbreitung unbersichtlich und benachbarte Zonobiome sind wesentlich artenreicher. Die im deutschsprachigen Raum heimischen Zitterspinnen sind aus dem stlichen Mittelmeerraum eingewandert. In kstennahen Bereichen Europas fehlen sie fast vollstndig; in Belgien werden sie durch pantropische Arten ersetzt und in West- und Sdeuropa von Zitterspinnen des westlichen Mittelmeerraumes abgelst.

Innerhalb der Zitterspinnen ist die Augenstellung ein Bestimmungsmerkmal bis zur Gattung. Die folgenden Gattungen kommen in Europa vor:

Es handelt sich um sehr kleine bis mittelgroe Spinnen (bis ca. 10 mm) mit extrem langen und zierlichen Beinen (bis ca. 50 mm). Die Frbung besteht meist aus unaufflligen Grau- oder Gelbtnen, teilweise mit dunklen Zeichnungen und ist bis auf wenige Ausnahmen konturlos.

Zitterspinnen weben unregelmige und diffuse Raumnetze dreidimensionaler Ausdehnung und von betrchtlicher Gre, durch die sie sich geschickt fortbewegen und die sie in die Lage versetzen, auch wesentlich grere Tiere zu berwltigen.

Die Seide der ecribellaten Zitterspinnen ist bis auf wenige Ausnahmen trocken (leimfrei)[3], extrem dehnbar und wollartig aufgekruselt. Dadurch wird es Beutetieren meist unmglich, sich zu befreien. Fluchtreaktionen fhren nur zur noch strkeren Verstrickung. Ein Netz wird stndig weitergebaut und kann sich auch mit denen von Artgenossen berschneiden, z. B. bei der Groen Zitterspinne. Sie ist in Mitteleuropa fast ausschlielich in Gebuden anzutreffen, bevorzugt in geringer Hhe, daher vor allem in Kellern. Die anderen heimischen Vertreter der Familie bevorzugen mehr oder weniger geschtzte Stellen, Baumhhlen und Gesteinshhlen des Freilandes. Zitterspinnen sind berwiegend nachtaktiv.

Das im deutschen Sprachraum namensgebende Verhalten der Gattung Pholcus, bei Gefahr im Netz zu zittern, zeigen nicht alle Arten, und selbst bei diesen ist es hufig nur bei Jungtieren zu beobachten. Das Zittern ist ein schnelles Hinundherschwingen, durch das die Konturen der Spinne verschwimmen, um einen Angreifer zu verwirren.[4]

Der World Spider Catalog listet fr die Zitterspinnen aktuell 80 Gattungen und 1506 Arten.[1] (Stand: Juni 2016)

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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