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Palaemon elegans (Rathke, 1837) -- Kleine Felsengarnele} Palaemon elegans -  1. Fund
Palaemon elegans - 1. Fund


 

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Ordnung Anguilliformes (Goodrich, 1909) -- Aalartige


Unterkategorien
Fam. Anguillidae (Schrank, 1798) -- Flussaale (1)
Aale
Fam. Congridae (Gill, 1861) -- Meeraale (1)
Meeraale
Fam. Muraenidae (Rafinesque, 1810) -- Muränen (1)
Muränen

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Die Aalartigen (Anguilliformes, deutsch auch Aalfische[1]) sind eine etwa 940 Arten umfassende Ordnung schlangenfrmiger, fast ausschlielich im Meer lebender Knochenfische. Es sind meist nachtaktive Raubfische.

Die meisten Aalartigen leben weltweit in tropischen und subtropischen Meeren, sowohl in flachen Kstengewssern, Korallenriffen als auch in der Tiefsee. Nur die Flussaale (Anguillidae) leben in Sgewssern und ziehen nur zur Fortpflanzung ins Meer. Zwei ihrer Arten, der Europische Aal (Anguilla anguilla) und der Amerikanische Aal (Anguilla rostrata) sind auch die einzigen, deren Verbreitungsgebiet weit in die gemigte Klimazone reicht.

Alle Aalartigen haben einen schlangenartigen, langgestreckten Krper. Ihre Krperlnge reicht von wenigen Zentimetern bei vielen Einkieferaalen bis zu einer Lnge von vier Metern bei der Riesen-Deltamurne (Strophidon sathete)[2]. Er kann im Querschnitt rund oder seitlich abgeplattet sein. Rckenflosse und Afterflosse bilden einen durchgehenden Flossensaum. Bauchflossen sind bei heutigen Arten nicht mehr vorhanden, bei einigen fossilen Formen aber noch zu sehen. Die Wirbelsule kann bis zu 770 Wirbel haben und endet gerade (protocerk). Aalartige sind meist schuppenlos, bei einigen Arten liegen kleine Rundschuppen unter der Haut, auch die Seitenlinie fehlt oft. Einige Schdelknochen fehlen, z. B. das Posttemporale, das bei vielen Fischen den Schdel mit dem Schultergrtel verbindet. Am Kiefer verschmelzen whrend der Metamorphose einige Knochen (Praemaxillare, Ethmo, Vomer), die whrend der Larvenphase noch getrennt sind. Die Kiemenffnung ist eng, der Kiemendeckel fehlt, die Kiemenkammer wird von der Radii branchiostegi, einem Schdelknochen, gesttzt.

Die Ordnung der Aalartigen wird in 20 Familien unterteilt, die in acht Unterordnungen zusammengefasst werden knnen.

Die ersten Aalartigen sind fossil aus Schichten der oberen Kreide des Libanon mit den Gattungen Urencelys und Enchelion bekannt. Enchelion kann schon einer heutigen Familie, den Meeraalen (Congridae) zugeordnet werden. Auch aus dem unteren Oligozn gibt es Fossilien. Der Meeraal Pavelichthys aus dem des nrdlichen Kaukasus und der Sgezahn-Schnepfenaal (Serrivomeridae) Proserrivomer aus dem Iran.

Eine wichtige Fundsttte ist die norditalienische Monte-Bolca-Formation, die aus Ablagerungen der Tethys im Eozn entstand. Aus ihr wurden die keiner heutigen Familie zugeordneten Gattungen Anguilloides, Bolcanguilla, Dalphiaziella, Eomyrophis, Milanangullia, Parangullia, Patavichthys, Proteomycus, Veronagullia und Whitapodus, die Meeraale Bolycus und Voltaconger, und der Schlangenaal Goslinophis beschrieben.

Von den rezenten Meeraalen der Gattung Conger gibt es Fossilien seit dem Eozn aus Europa, Nordamerika und Neuseeland. Die heutigen Flussaale (Anguilla) lassen sich seit dem Miozn nachweisen. Fossilien fand man unter anderem bei hningen am Hochrhein (Baden-Wrttemberg).[3]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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