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Apogon imberbis (Linnæus, 1758) -- Meerbarbenkönig} Apogon imberbis -  1. Fund
Apogon imberbis - 1. Fund


 

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Fam. Estrildidae (Illiger, 1811) -- Prachtfinken


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Die Prachtfinken (Estrildidae) sind eine artenreiche Familie aus der Ordnung der Sperlingsvgel (Passeriformes). Einige Arten wie beispielsweise der Zebrafink sind bei Ziervogelhaltern und Zchtern auf Grund ihres bunten, prachtvollen Gefieders sehr beliebt. Je nach Klassifizierung werden zwischen 135 und 140 Arten dieser Familie zugerechnet, die in 33 bis 35 Gattungen eingeordnet werden.

Prachtfinken erreichen ausgewachsen eine Krperlnge zwischen acht und 17 Zentimeter. Zu den grten Arten gehrt die Spitzschwanzamadine, die diese Krperlnge nur aufgrund der langen Schwanzspiee erreicht. Die meisten Arten erreichen eine Krpergre von elf bis 13 Zentimeter.

Die meisten Prachtfinkenarten haben spitze Schnbel sowie einen keilfrmigen Schwanz. Anhand ihrer Schnbel lassen sich jedoch mitunter Nahrungsspezialisierungen erkennen. So zeigen die Arten, die berwiegend von Insekten leben, lngere und dnnere Schnbel als die Arten, die berwiegend von Smereien leben. Alle Prachtfinken haben ein sehr geringes Krpergewicht, das es ihnen ermglicht, beim Fressen auf Grashalmen zu sitzen.

Bei den meisten Prachtfinkenarten zeigen Mnnchen und Weibchen keinen ausgeprgten Geschlechtsdimorphismus. Weibchen haben zwar mitunter ein matteres Gefieder, Mnnchen lassen sich eindeutig jedoch nur ber den bei ihnen auftretenden Gesang identifizieren. Eine der Arten, die davon eine Ausnahme darstellt, ist der Tigerastrild, bei dem das Mnnchen ein rtliches Krpergefieder hat, whrend das Weibchen berwiegend ein graubraunes Gefieder aufweist. Der Tigerastrild ist auch die einzige Prachtfinkenart, bei der das Mnnchen jhrlich von seinem roten Brutkleid in das schlichte graubraune Gefieder wechselt, wie es das Weibchen trgt.

Prachtfinken haben ihr natrliches Verbreitungsgebiet in den sehr warmen Zonen Australiens, Afrikas und Asiens. 78 Arten leben auf dem afrikanischen Kontinent sdlich der Sahara sowie auf Madagaskar. In der australasiatischen Region sowie auf einigen pazifischen Inseln leben weitere 43 Arten. 19 Arten kommen in der dazwischen liegenden indomalaiischen Region vor.

Einige Arten sind durch den Menschen in andere Regionen eingefhrt worden. Ein extremes Beispiel ist der Reisfink, der ursprnglich nur auf Java und Bali sowie Bawean vorkam und dort mittlerweile eine seltene Art ist.[1] Heute ist er in vielen tropischen Lndern beheimatet und kommt unter anderem in Kalkutta, Madras, Hongkong, Miami und Bangkok, auf Sumatra, Hawaii, den Molukken, Malaysia einschlielich Singapur, auf den Fidschi-Inseln Viti Levu und Vanua Levu, auf den Philippinen, im Sden Indochinas und Taiwan vor. Populationen leben auch an der ostafrikanischen Kste und auf Sansibar und St. Helena.[2] Auf Neuguinea dringen die eigentlich im Tiefland Neuguineas beheimateten Dickschnabelnonnen, Graukopfnonnen, Prachtnonnen, Braunbrustnonnen und Trauerbronzemnnchen als Kulturfolger in die Hhenlagen dieser Insel vor und verdrngen dort unter anderem die als gefhrdet eingestufte Arfaknonne, eine der seltensten Arten der Prachtfinken.[3]

Seit den 1980er Jahren lebt eine Art der Prachtfinken als Neozoon auch in Europa. In der italienischen Toskana kann man seit den 1980er Jahren Schwrme von Tigerfinken in verschilften Feuchtgebieten beobachten.

Die meisten Arten der Prachtfinken besiedeln Steppen, Savannen, die Randregionen von Wldern sowie von Strauchwerk durchsetzte Felder und Weidengebiete. Einige wenige Arten leben auch in der Halbwste; dazu gehren die farbenprchtige Gouldamadine und zwei Arten aus der Gattung der Grasfinken. Einige weitere Arten wie der Binsen- und der Sonnenastrild bewohnen auch Schilf-, Papyrus- oder Binsendickichte. Die Hadesnonne, die wegen ihres kleinen Verbreitungsgebiet zu den bedrohten Arten gehrt, brtet bevorzugt auf den schwimmenden Grasinseln des mittleren Fly Rivers, einem der lngsten Flsse Neuguineas.[4]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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