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Lyristes plebejus (Scopoli, 1763) -- Große Zikade} Lyristes plebejus -  1. Fund (Exuvie)
Lyristes plebejus - 1. Fund (Exuvie)


 

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Ordnung Primates (Linnæus, 1758) -- Primaten


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Die Primaten (Primates) oder Herrentiere sind eine zu der berordnung der Euarchontoglires gehrige Ordnung innerhalb der Unterklasse der Hheren Sugetiere. Ihre Erforschung ist Gegenstand der Primatologie. Der Ausdruck ?Affen? wird bisweilen fr diese Ordnung verwendet, ist aber missverstndlich, da Affen nur eine Untergruppe darstellen. Primaten werden in die beiden Unterordnungen der Feuchtnasenprimaten (Strepsirrhini) und Trockennasenprimaten (Haplorrhini) eingeteilt, wobei letztere auch die Menschenaffen (Hominidae) inklusive des Menschen (Homo sapiens) mit einschlieen. Die Bezeichnung stammt vom lateinischen primus (der Erste) und bezieht sich auf den Menschen als ?Krone der Schpfung?.

Mit Ausnahme des Menschen, der eine weltweite Verbreitung erreicht hat, sind die Verbreitungsgebiete anderer Primaten grtenteils auf die Tropen und Subtropen Amerikas, Afrikas und Asiens beschrnkt. Auf dem amerikanischen Doppelkontinent reicht ihr heutiges Verbreitungsgebiet vom sdlichen Mexiko bis ins nrdliche Argentinien. Die Arten auf den Karibischen Inseln, die Antillenaffen (Xenotrichini), sind ausgestorben, heute gibt es dort nur vom Menschen eingeschleppte Tiere. In Afrika sind sie weit verbreitet, die grte Artendichte erreichen sie in den Regionen sdlich der Sahara. Auf der Insel Madagaskar hat sich eine eigene Primatenfauna (ausschlielich Feuchtnasenprimaten) entwickelt, die Lemuren. In Asien umfassen die Verbreitungsgebiete der Primaten die Arabische Halbinsel (der dort lebende Mantelpavian wurde jedoch mglicherweise vom Menschen eingeschleppt), den indischen Subkontinent, die Volksrepublik China, Japan und Sdostasien. Die stliche Grenze ihres Vorkommens bilden die Inseln Sulawesi und Timor. In Europa kommt frei lebend eine einzige Art vor, der Berberaffe in Gibraltar, doch ist auch diese Population wahrscheinlich vom Menschen eingefhrt.

Nicht-menschliche Primaten fehlen in Nordamerika, dem grten Teil Europas, den nrdlichen und zentralen Teilen Asiens, dem australisch-ozeanischen Raum sowie auf abgelegenen Inseln und in den Polarregionen.

Anders als andere Sugetiergruppen sind Primaten nicht im groen Ausma vom Menschen in anderen Regionen sesshaft gemacht worden, auer den bereits erwhnten Mantelpavianen auf der Arabischen Halbinsel und den Berberaffen in Gibraltar betrifft das nur kleine Gruppen, beispielsweise eine Population der Grnen Meerkatze, die von afrikanischen Sklaven auf die Karibikinsel Saint Kitts mitgebracht wurde, oder eine Gruppe Rhesusaffen in Florida.

Obwohl die Primaten eine relativ klar definierte Sugetierordnung sind, gibt es relativ wenig Merkmale, die bei allen Tieren dieser Ordnung und sonst bei keinem anderen Sugetier zu finden sind. Dennoch lassen sich laut dem Biologen Robert Martin neun Merkmale der Primatenordnung festhalten:[1]

Die kleinste Primatenart ist der Berthe-Mausmaki mit weniger als 10 Zentimetern Kopfrumpflnge und maximal 38 g Gewicht. Am grten sind die bis zu 275 kg schweren Gorillas. Generell sind Feuchtnasenprimaten mit einem Durchschnittsgewicht um 500 g kleiner als die Trockennasenprimaten mit einem Durchschnittsgewicht von 5 kg. Dies grndet auch auf den unterschiedlichen Aktivittszeiten (siehe unten). Einige Arten haben einen ausgeprgten Geschlechtsdimorphismus, wobei die Mnnchen mancher Arten doppelt so schwer wie die Weibchen sein knnen und sich auch in der Fellfarbe unterscheiden knnen (zum Beispiel beim Mantelpavian).

Der Krper der meisten Primaten ist mit Fell bedeckt, dessen Frbung von wei ber grau bis zu braun und schwarz variieren kann. Die Handflchen und Fusohlen sind meistens unbehaart, bei manchen Arten auch das Gesicht oder der ganze Kopf (zum Beispiel Uakaris). Am wenigsten behaart ist der Mensch.

Die grten Augen aller Primaten haben die Koboldmakis. Bei den grtenteils nachtaktiven Feuchtnasenprimaten ist zustzlich eine lichtreflektierende Schicht hinter der Netzhaut, das Tapetum lucidum vorhanden.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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