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Gibbula umbilicaris (Linnæus, 1758) -- Weitgenabelte Buckelschnecke} Gibbula umbilicaris -  5. Fund
Gibbula umbilicaris - 5. Fund


 

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Ordnung Eulipotyphla (Waddell, Okada, Hasegawa, 1999) -- Insektenfresser


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Die Insektenfresser (Eulipotyphla, frher Lipotyphla oder Insectivora) sind eine Ordnung der Sugetiere. Es handelt sich um eine artenreiche Gruppe relativ kleiner Tiere, die mit ihrem Gebiss an eine ruberische Lebensweise angepasst sind. Systematisch zhlen sie zu den umstrittensten Sugetiergruppen und haben eine bewegte Geschichte hinter sich. In der hier verwendeten Systematik werden fnf Familien, die Igel (Erinaceidae), die Spitzmuse (Soricidae), die Maulwrfe (Talpidae), die Schlitzrssler (Solenodontidae) und die ausgestorbenen Karibischen Spitzmuse (Nesophontidae) dazugerechnet, wobei die Zugehrigkeit der Igel zu dieser Gruppe umstritten ist. Andere Familien wie die Tenreks und die Goldmulle, die groe hnlichkeiten im Krperbau aufweisen und frher ebenfalls als Teil dieser Gruppe betrachtet wurden, werden aufgrund molekulargenetischer Untersuchungen heute nicht mehr dazugezhlt.

Es gibt im Gegensatz zu vielen anderen Sugetiergruppen keine eindeutigen diagnostischen Schlsselmerkmale, die die Insektenfresser von anderen Sugetieren unterscheiden.

Die Kopfrumpflnge der Insektenfresser variiert zwischen 3 und 45 Zentimetern, das Gewicht zwischen 2 Gramm und 2 Kilogramm. Besonders die Spitzmuse sind klein, die Etruskerspitzmaus zhlt zu den kleinsten Sugetieren berhaupt. Zu den grten Vertretern zhlen der Groe Rattenigel und die Schlitzrssler.

Das Fell ist kurz und meist weich, lediglich die Stacheligel haben an ihrer Oberseite Stacheln als wirksame Verteidigungswaffe. Die Fellfrbung ist meist in unaufflligen Grau- oder Brauntnen gehalten. Diese Tiere haben oft Hautdrsen an den verschiedensten Krperstellen, Analdrsen sind wohl bei allen Arten vorhanden.

Die Gliedmaen der Insektenfresser sind kurz und auer den Grabwerkzeugen der Maulwrfe relativ unspezialisiert. Die Vorder- und Hinterbeine sind annhernd gleich lang, die Fe enden jeweils in fnf Zehen, Daumen und Grozehe knnen den anderen Zehen nicht gegenbergestellt werden. Die meisten Insektenfresser sind Sohlengnger.

Der Schdel ist langgestreckt und flach, besonders der Gesichtsschdel ragt nach vorne. Die Schnauze ist lang und beweglich, die Augen sind meist klein und auch die Ohrmuscheln sind oft reduziert.

Die Zhne der Insektenfresser sind mit spitzen Hckern und scharfen Schmelzleisten versehen und gut an ihre fleischliche Ernhrungsweise angepasst. Die meisten Arten haben vergleichsweise viele Zhne und bei manchen Maulwrfen und Igeln ist die ursprngliche Zahnzahl 44 der Hheren Sugetiere erhalten geblieben. Je Kieferhlfte weist ihr Gebiss ein bis drei Schneidezhne, im Oberkiefer einen und im Unterkiefer einen oder keinen Eckzahn, zwei bis vier vordere Backenzhne und drei hintere Backenzhne auf. Insgesamt haben sie damit 26 bis 44 Zhne und es ergibt sich nebenstehende Zahnformel. Die Anordnung und der Bau der Zhne variieren. Die Hcker der hinteren Backenzhne sind meist w-frmig (dilambdodont) und nur bei den Schlitzrsslern v-frmig (zalambdodont) angeordnet. Generell besteht eine Tendenz zur Reduktion der Milchzhne, bei vielen Arten kommen die Neugeborenen schon mit dem bleibenden Gebiss zur Welt oder es bricht kurz danach durch.

Zu den Insektenfressern zhlen die einzigen giftigen Hheren Sugetiere. Die Schlitzrssler und einige Spitzmausarten produzieren in der Speicheldrse ein Nervengift, das ihnen hilft, grere Beutetiere zu berwltigen.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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