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Satyrus ferula (Fabricius, 1793) -- Südlicher Waldportier, Weißkernauge} Satyrus ferula -  2. Fund (Weibchen)
Satyrus ferula - 2. Fund (Weibchen)


 

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Fam. Procyonidae (Gray, 1825) -- Kleinbären


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Procyon lotor (Linnæus, 1758) -- Waschbär (2)
Waschbär

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Die Kleinbren (Procyonidae) sind eine Sugetierfamilie der hundeartigen Raubtiere (Canoidea). Es gehren 14 Arten zu dieser Familie, die alle in den gemigten oder tropischen Zonen Amerikas leben. Taxonomisch umstritten ist die Zuordnung des in Asien beheimateten Kleinen Pandas, der heute eher in einer eigenen Familie, Ailuridae, gefhrt wird.

Kleinbren vermitteln gestaltlich zwischen den Mardern und den echten Bren. Es sind kleine bis mittelgroe Sugetiere, die eine Kopfrumpflnge von 30 bis 67 Zentimeter und ein Gewicht von 1 bis 12 Kilogramm erreichen. Der Schwanz ist bei allen Arten lang und meist geringelt. Ihr Fell ist braun oder grau gefrbt, einige Arten haben auffllige Gesichtszeichnungen. Das Gesicht ist eher kurz und breit, die Ohren sind klein und aufgerichtet, sie knnen zugespitzt oder abgerundet sein. Alle Fe enden in fnf Zehen, die mit kurzen, gebogenen Krallen versehen sind. Eine Art, der Wickelbr, hat einen Greifschwanz.

Das natrliche Verbreitungsgebiet der Kleinbren erstreckt sich vom sdlichen Kanada bis ins nrdliche Argentinien. Der Waschbr ist als Gefangenschaftsflchtling mittlerweile auch in Europa verbreitet (auch in Deutschland). Kleinbren bewohnen eine Reihe von Habitaten, meist finden sie sich aber in Wldern.

Mit Ausnahme der Nasenbren sind Kleinbren dmmerungs- oder nachtaktiv. Als Schlafpltze dienen ihnen blicherweise Baumhhlen oder Felsspalten. Sie sind Sohlengnger, die sich mit einem brenartigen Gang fortbewegen, viele Arten knnen gut klettern und schwimmen. Sie leben einzelgngerisch oder in kleinen Gruppen.

Kleinbren sind in der Regel Allesfresser, die aber eher pflanzliche Nahrung wie Frchte und Nsse zu sich nehmen. Whrend Wickel- und Makibren fast reine Pflanzenfresser sind, nehmen die anderen Arten in unterschiedlichem Ausma auch tierische Nahrung wie Insekten, kleine Wirbeltiere, Eier und vieles mehr zu sich.

Klein- und Grobren scheinen einen gemeinsamen Vorfahren gehabt zu haben. Die ltesten Kleinbren sind fossil aus dem Oligozn nachgewiesen. Die fossile Gattung Bavarictis war in Europa heimisch; von dort wanderten die Kleinbren ber Asien und die Landbrcke der heutigen Beringstrae frh nach Nordamerika ein. In der Alten Welt starben sie aus, vermutlich wegen der Konkurrenz der Schleichkatzen, die die gleichen kologischen Nischen einnehmen.

Man teilt die Kleinbren in sechs Gattungen und 14 Arten ein:

Die verwandtschaftlichen Beziehungen zeigt das folgende Kladogramm:[1]

Wickelbr (Potos flavus)

Katzenfrette (Bassariscus)

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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