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Heliophanus aeneus (muscorum) (Hahn, 1832)} Heliophanus aeneus -  1. Fund
Heliophanus aeneus - 1. Fund


 

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Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente



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Anas platyrhynchos - 1. Fund

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 2. Fund

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 3. Fund

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 4. Fund (Weibchen & Junge)

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 5. Fund

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 6. Fund

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 7. Fund

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 8. Fund (Weibchen)

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 9. Fund (Weibchen)

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 10. Fund (Männchen)

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 11. Fund (Weibchen)

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 12. Fund

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 13. Fund

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 14. Fund

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 15. Fund (Männchen)

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 16. Fund

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
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Anas platyrhynchos - 17. Fund (Männchen)

Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente


 
     





 

Die Stockente (Anas platyrhynchos) ist eine Vogelart aus der Familie der Entenvgel (Anatidae).

Die Stockente ist die grte und am hufigsten vorkommende Schwimmente Europas und die Stammform der Hausente. Ausgewachsene Mnnchen im Balzkleid sind mit ihrem grnmetallischen Kopf, dem gelben Schnabel und dem weien Halsring unverwechselbar, die Weibchen sind unscheinbarer hellbraun mit orangenem Schnabel.

Stockenten kommen im grten Teil Eurasiens, im uersten Norden Afrikas sowie weiten Teilen Nordamerikas vor und sind in Neuseeland und Australien als Brutvogel eingefhrt worden. Ihre Hufigkeit ist darauf zurckzufhren, dass sie sowohl bei der Wahl ihrer Brutpltze als auch ihrer Aufenthaltsorte wenig anspruchsvoll sind, sofern irgendeine Art von Gewsser vorhanden ist.

Die heutige Bezeichnung Stockente hat sich erst im 20. Jahrhundert als die bliche deutsche Bezeichnung durchgesetzt, in lterer Literatur wird sie auch noch als Mrzente[1] bezeichnet. Der heutige Name kann als Hinweis auf ihre Brutpltze verstanden werden, zu denen auf Stock gesetzte Weiden, Weidengebsch oder auch Reisighaufen gehren.[2] Stockenten brten zwar nicht hufig darauf, das Verhalten ist aber fr eine Entenart so auffllig, dass sich daraus die heute gelufige Bezeichnung entwickelte.

ber lange Zeit war der Name Wildente gebruchlicher, was aus ornithologischer Sicht eine unbefriedigende Bezeichnung ist, da dieser Name artbergreifend auch fr alle brigen wilden Enten gilt. In der Jgersprache findet sich diese Bezeichnung noch immer, und auch in der Gastronomie wird bei einem Wildentengericht in der Regel eine Stockente zubereitet.[3]

Die wissenschaftliche Artbezeichnung platyrhynchos bedeutet Breitschnabel und leitet sich aus dem Altgriechischen ab.

Stockenten werden bis zu 58 Zentimeter lang, ihre Flgelspannweite betrgt bis zu 95 Zentimeter. Das Mnnchen trgt im Zeitraum zwischen Juli und August sein Schlichtkleid und sieht dabei dem Weibchen zum Verwechseln hnlich. Lediglich anhand der Schnabelfrbung lsst sich in dieser Zeit das Geschlecht bestimmen, denn der Schnabel des Mnnchens ist weiterhin deutlich gelb, teils mit einem Stich ins grne, wogegen der Schnabel des Weibchens in der Grundfarbe orange aussieht und teils vollstndig, teils nur in der Mitte dunkelgrau bis braun berlaufen ist. Das Weibchen hat eine braun-grau gesprenkelte Frbung, wodurch die Tiere an Land gut getarnt sind. Das einzig Auffllige ist der blaue Flgelspiegel, der dem des Mnnchens entspricht. Im Flug wird bei beiden Geschlechtern die weie Umrandung des blauen Flgelspiegels sichtbar.

Stockenten haben etwa 10.000 Daunen und Deckfedern, die sie vor Nsse und Klte schtzen. Sie fetten dieses Federkleid immer ein, so dass kein Wasser durch das Gefieder dringt. Die Brzeldrse an der Schwanzwurzel liefert das Fett. Die Ente nimmt das Fett mit dem Schnabel auf und streicht es damit ins Gefieder. Auf dem Wasser wird die Ente von einem Luftpolster getragen. Die Luft hlt sich zwischen dem Daunengefieder, und die Deckfedern schlieen die Daunen ab. Zusammen mit dem Fettpolster unter der Haut verhindert die eingeschlossene Luftschicht, dass Krperwrme verloren geht und die Ente auskhlt.

Das Prachtkleid des Erpels ist grau mit brauner Brust, brunlichem Rcken und schwarzen Ober- und Unterschwanzdecken. Der Kopf ist metallisch grn mit weiem Halsring darunter, der Schnabel grn-gelb. Am Hinterrand der Flgel befindet sich ein metallisch blaues, wei gesumtes Band, der Flgelspiegel. Die schwarzen Federn an der Schwanzspitze sind zu Erpellocken aufgerollt.

Beim Mauserverlauf gibt es erhebliche individuelle, aber auch populationsspezifische Unterschiede.[4] Bei mitteleuropischen Stockenten wechseln die Erpel zu Beginn der praenuptialen Mauser im Zeitraum zwischen Juli und August zunchst das Schwingengefieder und sind dann fr drei bis fnf Wochen flugunfhig. Whrenddessen erfolgt der Wechsel des brigen Gefieders. Erst im Dezember ist die anschlieende Entwicklung des Prachtkleides abgeschlossen. Die postnuptiale Mauser beginnt bei Stockentenerpeln bereits Mitte Mai mit dem Abwurf der mittleren Steuerfedern, whrend die Weibchen noch brten. Es folgt dann die Mauser des Kleingefieders. Bei Weibchen findet die Schwingenmauser im September statt und der Kleingefiederwechsel in Brutkleid im Zeitraum zwischen Oktober und November.[5]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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