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Anthicus antherinus (Linnæus, 1761)} Anthicus antherinus -  1. Fund
Anthicus antherinus - 1. Fund


 

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Parus (Lophophanes) cristatus (Linnæus, 1758) -- Haubenmeise



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Parus cristatus - 1. Fund

Parus (Lophophanes) cristatus (Linnæus, 1758) -- Haubenmeise


 
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Parus cristatus - 2. Fund

Parus (Lophophanes) cristatus (Linnæus, 1758) -- Haubenmeise


 
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Parus cristatus - 3. Fund

Parus (Lophophanes) cristatus (Linnæus, 1758) -- Haubenmeise


 
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Parus cristatus - 4. Fund

Parus (Lophophanes) cristatus (Linnæus, 1758) -- Haubenmeise


 
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Parus cristatus - 5. Fund

Parus (Lophophanes) cristatus (Linnæus, 1758) -- Haubenmeise


 
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Parus cristatus - 6. Fund, zusammen mit Parus ater (Flug)

Parus (Lophophanes) cristatus (Linnæus, 1758) -- Haubenmeise


 
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Parus cristatus - 7. Fund

Parus (Lophophanes) cristatus (Linnæus, 1758) -- Haubenmeise


 
     





 

Die Haubenmeise (Lophophanes cristatus, Syn.: Parus cristatus) ist eine Vogelart in der Familie der Meisen (Paridae). Sie ist in Mitteleuropa ein weit verbreiteter und hufiger Brut- und Jahresvogel.

Die Haubenmeise ist elf bis zwlf Zentimeter lang. Die Mnnchen wiegen im Durchschnitt 11,5, die Weibchen 10,8 Gramm. Charakteristisch ist die schwarz-wei gemusterte, leicht nach vorne gebogene Federhaube, die auch angelegt werden kann. Die Oberseite ist graubraun, Kopf- und Halsseiten sind wei, eingefasst in ein hinter dem Auge beginnendes, halbmondfrmiges schwarzes Band. Die Kehle ist schwarz. Die Unterseite ist schmutzigwei, die Flanken crmefarben und die Oberseite braun. Der hufigste Ruf ist ein unverkennbares, rollendes ?zizigrrrr? oder ?grrrr?. Der Gesang ist klingelnd und pendelt zwischen drei Tonlagen.

Die Haubenmeise ernhrt sich im Frhjahr und Sommer hauptschlich von Arthropoden (Gliederfern), ab Sptsommer auch von Smereien, vor allem von Koniferen.

Die Haubenmeise ist ein Brutvogel der Westpalarktis. Sie kommt in der borealen und gemigten Zone sowie im Sden zum Teil in Gebirgsregionen vor. Das Verbreitungsgebiet reicht von Portugal und Spanien bis zum Ural. Eine Verbreitungsinsel findet sich im Norden Grobritanniens. Die Art kommt auerdem in Fennoskandinavien und im Westen Russlands bis an den Polarkreis vor. Die sdliche Verbreitungsgrenze verluft durch den Sden Spaniens und Frankreichs entlang der Sdalpen und den Gebirgen Griechenlands, Bulgariens und der Ukraine.[1]

Die Art ist ein Standvogel und am ehesten in Nadelwldern zu finden, kann aber auch in Mischwldern, Buchenbestnden oder nadelholzreichen Parkanlagen und Grten vorkommen. Sie bevorzugt Bestnde mit viel morschem Holz und tief hinabreichendem Astwerk.[2] In Sdeuropa bewohnt sie auerdem Eichenbestnde.

Das Nest wird vom Weibchen in selbst gemeielten, spechthhlenhnlichen Hhlen in morschen Bumen oder Baumstmpfen aus Moos, Flechten, Tier- und Pflanzenwolle und Spinnweben angelegt. Knstliche Nistksten werden offenbar nur ausnahmsweise angenommen; dann scheinen zudem aus Stammstcken gefertigte Nistgerte bevorzugt zu werden. Das Weibchen legt vier bis acht gefleckte Eier, die es 13 bis 16 Tage bebrtet. In der Zeit wird es vom Mnnchen gefttert. Danach werden die Jungen noch rund 18 bis 22 Tage im Nest und nach dem Ausflug noch etwa drei Wochen von beiden Eltern gefttert. Die Saison fr die eine Jahresbrut oder bei deren Verlust fr ein mgliches Nachgelege ist von Mrz bis Juni.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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