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Littorina littorea (Linnæus, 1758) -- Gemeine oder Große Strandschnecke} Littorina littorea - 14. Fund
Littorina littorea - 14. Fund


 

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Fam. Fringillidae (Vigors, 1825) -- Finken


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Die Finken (Fringillidae) sind eine artenreiche Familie aus der Ordnung der Sperlingsvgel (Passeriformes).
Auch die Prachtfinken (Estrildidae) und einige Arten der Ammern (Emberizidae), Tangaren (Thraupidae), Kardinle (Cardinalidae), Sperlinge (Passeridae) und Webervgel (Ploceidae) werden als ?Finken? bezeichnet.
Von einigen Wissenschaftlern werden bei weiter Fassung der Familie die Strlinge (Icteridae), Waldsnger (Parulidae), Ammern, Tangaren, Kardinle, Trugwaldsnger (Peudedramidae) und Rosenschwanzgimpel (Urocynchramidae) in die Fringillidae einbezogen.

Die Familie der Finken enthlt 40 Gattungen, davon 6 ausgestorben, und etwa 200 Arten, davon 14 ausgestorben.

Finken sind kleine bis mittelgroe Vgel von 9 bis 26 cm Lnge. Sie besitzen einen krftigen, meistens kegelfrmigen Schnabel, der bei den ?Kernbeiern? sehr gro ist. Auffllig sind die Schnbel der Kreuzschnbel (Loxia), deren Spitzen berkreuzt sind. Alle Arten haben 12 Schwanzfedern und 9 Schwungfedern. Das Schwanzende ist meistens eingekerbt.

Die Frbung des Gefieders variiert innerhalb der Familie stark. Die Bandbreite reicht von unauffllig grauen, grnlichen oder brunlichen Vgeln bis zu Arten mit auffllig gelben, roten oder blauen Gefiederpartien, wie etwa bei Gimpel (Pyrrhula pyrrhula), Iiwi (Vestiaria coccinea) oder den Arten der tropischen Unterfamilie der Organisten (Euphoniinae). Bei vielen Arten sind die Mnnchen aufflliger gefrbt als die Weibchen. Bei einigen ist das Winterkleid schlichter als das Brutkleid, oder der Schnabel ist im Winter heller, so etwa beim Kernbeier (Coccothraustes coccothraustes).

Finken sind mit natrlichen Vorkommen fast weltweit verbreitet. Sie fehlen nur in der Antarktis, auf zahlreichen kleinen Ozeaninseln sowie in Madagaskar, Neuguinea, Australien und Neuseeland. Die grte Vielfalt kommt mit 18 Gattungen und etwa 70 Arten in Asien vor. In Europa gibt es dagegen nur 20 Arten aus 8 Gattungen. Afrika besitzt etwa 50 Arten und ist mit 35 Arten das Entfaltungszentrum der Girlitze (Serinus). In Nord- und Sdamerika zusammen sind etwa 60 Arten aus 8 Gattungen heimisch. Die Organisten (Euphoniinae) kommen ausschlielich hier vor, und die amerikanischen Zeisige der Gattung Spinus sind mit 19 Arten besonders reich vertreten. Auf den Hawaii-Inseln hat sich der Tribus der Kleidervgel (Drepanidini) mit ursprnglich 34 Arten sehr reich diversifiziert.
Einige Arten der Familie wurden ber ihr ursprngliches Areal hinaus eingebrgert, so etwa in Australien, Neuseeland und auf Hawaii.

Die Finken besiedeln eine Vielzahl von Waldtypen, wie Nadelwlder, Laubwlder der gemigten Breiten oder tropische Bergregenwlder, sowie Waldrnder und -lichtungen. Arten der Organisten (Euphoniinae) kommen auch in Tieflandregenwldern vor. Zahlreiche Arten bevorzugen eine offene Landschaft mit Bumen und Gebschen, wie sie in der Kulturlandschaft, etwa in Parks und Grten, vorkommt. In den Tropen werden auch Savannen sowie Gras- und Buschland besiedelt. Randbereiche des Vorkommens von Finken sind felsiges Wstengelnde, strauchbestandene Tundra und tropische Papyrussmpfe. Einige Arten, etwa die Schneegimpel (Leucosticte), besiedeln Felshnge und Grasland oberhalb der Waldgrenze. In den Anden erreicht der Schwarzzeisig (Spinus atratus) eine Seehhe von 4500 m, im Himalaya der Mattenschneegimpel (Leucosticte brandti) sogar 5400 m.

Finken ernhren sich hauptschlich von Samen, Frchten und Knospen. Der Kernbeier knackt mit seinem groen Schnabel sogar Kirschkerne auf. Die Kreuzschnbel sind durch die Form ihres Schnabels darauf spezialisiert, Samen aus den Zapfen von Nadelbumen zu holen. In der Brutzeit werden von manchen Arten auch Insekten, Spinnen und sogar Regenwrmer erbeutet und vor allem an die Jungvgel verfttert.

Die meisten Arten sind Standvgel oder sie verlassen im Winter nur die nrdlichsten Teile ihres Brutgebiets, nur wenige Arten ziehen aus ihrem gesamten Brutgebiet fort. Unter den Finken ist der Bergfink der Vogel mit dem ausgeprgtesten Zugverhalten. Er verlsst sein Brutgebiet, das die nrdliche Waldzone von Norwegen bis nach Kamtschatka umfasst, vollstndig.

Auerhalb der Brutzeit schlieen sich viele Arten zu groen Gruppen zusammen. So fhrten zwei Mastjahre von Rotbuchen in den Wintern 1946/47 und 1951/52 dazu, dass sich riesige Scharen von Bergfinken in der Schweiz sammelten. Man schtzt, dass aufgrund der damaligen gnstigen Buchenmast sich bis zu 100 Millionen Bergfinken in der Schweiz konzentrierten.

Der Flug ist meistens hpfend, bei einigen Arten auch wellenfrmig. Durchschnittlich werden Finken zwei bis drei Jahre alt; bei einigen Arten kann allerdings in Einzelfllen, insbesondere in Gefangenschaft, ein Alter von ber 15 Jahren erreicht werden.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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