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Carterocephalus palaemon (Pallas, 1771) -- Gelbwürfeliger Dickkopffalter} Carterocephalus palaemon -  3. Fund
Carterocephalus palaemon - 3. Fund


 

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Fam. Gekkonidae (Gray, 1825) -- Geckos


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Geckos (Gekkonidae) sind eine Familie der Schuppenkriechtiere (Squamata). Sie bevlkern seit etwa 50 Millionen Jahren die Erde und haben sich im Laufe ihrer Entwicklung weltweit ausgebreitet. Dank ihrer hervorragenden Anpassungsfhigkeit haben die Geckos die verschiedensten Lebensrume erobert und sind sowohl in den gemigten Zonen als auch in den Wsten der Erde, vor allem aber in den Tropen anzutreffen. Dort haben sie es zu einer groen Artenvielfalt gebracht.

Geckos[Anm. 1] sind kleine bis mittelgroe Echsen, die zwischen 1,6 cm (Sphaerodactylus ariasae) und knapp 40 cm gro werden knnen. Der vermutlich aus Neuseeland stammende und wohl erst im spten 19. Jahrhundert ausgestorbene Kawekaweau-Gecko (Hoplodactylus delcourti) erreichte sogar eine Krperlnge von etwa 60 cm. hnlich gro war der um 1840 ausgestorbene Rodrigues-Riesengecko (Phelsuma gigas).

Etwa drei Viertel der Gecko-Arten sind dmmerungs- oder nachtaktive Tiere mit dementsprechend unaufflliger Frbung und einer der Nachtaktivitt angepassten Spaltpupille. Der Helmgecko (Tarentola chazaliae) ist die einzige Wirbeltierart, von der man wei, dass sie nachts Farben erkennen kann. Diese Eigenschaft haben die Geckos ihren uerst lichtempfindlichen Augen zu verdanken. Die Zapfen der Netzhaut des Helmgeckos sind circa 350-mal lichtempfindlicher als jene der menschlichen Augen bei Dmmerlicht.[1] Manchmal sonnen sich die scheuen nachtaktiven und meist sehr flinken Tiere in der frhen Dmmerung oder am Tage, so wie es die meisten Mitglieder der Gattung Taggeckos gerne tun. Letztere sind im Gegensatz zu ihren nachtaktiven Verwandten aufflliger gefrbt und besitzen eine runde Pupille.

Eine weitere Unterteilung bei den Geckos bezieht sich auf deren Zehen. Eine grobe Unterteilung lsst sich in Lamellengeckos und Krallengeckos vornehmen. Lamellengeckos knnen dank auerordentlich hoher Adhsion durch ihre mit Milliarden feinster Hrchen (Spatulae; etwa 200 Nanometer breit und lang) besetzten Fe, bei der sie sich der Van-der-Waals-Krfte sowie der elektrostatischen Krfte bedienen[2], sogar kopfber an Glasscheiben laufen. Diese Haftfhigkeit der Geckos wird durch eine gewisse geringe Feuchte (Wasser) begnstigt, geht jedoch bei Vorhandensein von Kondenswassertrpfchen stark zurck. Auf patschnassem Glas oder auch mit lngere Zeit in Wasser aufgeweichten Fen rutschen Geckos aus.[3] Insgesamt gibt es allein bei der Klassifikation der Fe sechs Unterteilungen.

Vertreter der Gekkonidae legen kalkschalige Eier.

Zur Familie der Gekkonidae gehren die nachfolgend aufgefhrten 55 Gattungen mit mehr als 1000 bekannten Arten:

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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