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Brachycoleus decolor (Reuter, 1887)} Brachycoleus decolor -  1. Fund
Brachycoleus decolor - 1. Fund


 

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Ordnung Caudata (Urodela) (Fischer von Waldheim, 1813) -- Schwanzlurche


Unterkategorien
Fam. Ambystomatidae (Gray, 1850) -- Querzahnmolche (1)
Querzahnmolche
Fam. Salamandridae (Goldfuss, 1820) -- Salamander, Molche (85)
Echte Salamander

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Die Schwanzlurche (Caudata; auch: Urodela) sind eine von drei Ordnungen der Amphibien. Sie werden rein umgangssprachlich oft in Salamander und Molche gegliedert, je nachdem, ob sie strker an das Landleben angepasst sind (?Salamander?) oder eine grere Bindung an das Wasser als Lebensraum erkennen lassen, etwa durch Flossensume am Schwanz (?Molche?). Allerdings sind auch die sogenannten Salamander hufig auf Gewsser zur Eiablage bzw. Larvalentwicklung angewiesen. Umgekehrt verbringen viele Molche einen Teil ihres Lebens an Land. Aus dem Blickwinkel der Systematik sind diese beiden umgangssprachlichen Bezeichnungen daher eher ungeeignet.

Die Spanne der Krperlngen reicht von kaum mehr als drei Zentimetern (einige Arten der mexikanischen Gattung Thorius, Lungenlose Salamander) bis hin zu den manchmal mehr als anderthalb Meter langen Riesensalamandern, die zugleich die grten Amphibien der Gegenwart darstellen.

Alle Schwanzlurche haben einen langgestreckten Krper und besitzen einen Schwanz, der ? je nach artsystematischer Zugehrigkeit oder auch der jahreszeitlichen Lebensphase ? im Querschnitt rundlich oder seitlich abgeflacht und mit Hautsumen versehen sein kann. Bis auf die Armmolche, die keine Hinterbeine haben, weisen alle Schwanzlurche vier in etwa gleich lange Gliedmaen auf, auf denen die Tiere sich ? sofern sie sich an Land befinden ? laufend (nicht hpfend oder springend wie Froschlurche) fortbewegen.

Auch bestimmte Merkmale im brigen Knochenbau (beispielsweise Aufbau und, mit 30 bis 100 Stck, viel grere Anzahl der Rckenwirbel) sowie bei der Ausprgung von Zhnen in den Kiefern sind allen gemeinsam beziehungsweise trennen sie von den Froschlurchen. Im Gegensatz zu den meisten Frschen haben Schwanzlurche noch freie Rippen (Ausnahme: Riesensalamander); Schulter- und Beckengrtel sind bei ihnen berwiegend knorpelig und weniger fest mit der Wirbelsule verbunden als bei den Anura.

Trommelfell und Mittelohr fehlen den Molchen und Salamandern generell. Der Geruchssinn drfte eine grere Rolle spielen als bei den Frschen und Krten.

Adulte Schwanzlurche atmen meist mit Lungen sowie durch die Haut; bei den lungenlosen Salamandern erfolgt der Gasaustausch allerdings nur ber die Haut und die Schleimhute der Mundhhle.

Anders als die Froschlurche, bei denen eine uere Besamung des Laiches stattfindet, praktizieren Schwanzlurche eine indirekte innere Befruchtung (abgesehen von den Cryptobranchoidea, die noch weitere Eigenarten aufweisen). Dazu nimmt das Weibchen in der Regel ein zuvor vom Mnnchen abgesetztes Samenpaket (Spermatophore) mit seiner Kloake auf. Viele Schwanzlurche legen Eier in Gewsser und verbringen eine Larvenphase im Wasser; nur wenige sind lebendgebrend (ovovivipar). Die meisten Vertreter der artenreichsten Familie der Lungenlosen Salamander (Plethodontidae) deponieren ihre Eier allerdings an Land.

Die im Wasser lebenden Larven (als ?Kaulquappen? werden nur die Larven der Froschlurche bezeichnet) haben in der Regel uere Kiemenbschel und entwickeln zunchst die vorderen Extremitten. Sie ernhren sich ? anders als Kaulquappen ? ausschlielich carnivor.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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