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Mytilus galloprovincialis (Lamarck, 1819) -- Mittelmeer-Miesmuschel} Mytilus galloprovincialis - 11. Fund
Mytilus galloprovincialis - 11. Fund


 

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Lithognathus mormyrus (Linnæus, 1758) -- Marmorbrasse



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Lithognathus mormyrus - 1. Fund

Lithognathus mormyrus (Linnæus, 1758) -- Marmorbrasse


 
       





 

Die Marmorbrasse (Lithognathus mormyrus) ist ein Meeresfisch aus der Familie der Meerbrassen. Das Verbreitungsgebiet liegt vor allem an der Kste des Ostatlantiks und des Mittelmeeres.

Die Krperlnge dieses Fisches kann maximal 55 cm betragen, liegt jedoch fr gewhnlich bei etwa 30 cm. Der Krper ist lnglich, dabei im Profil spindelfrmig und am Bauch eher abgeflacht (?Bodenform?). Im Querschnitt ist das Tier seitlich abgeplattet. Am Kopf, dieser im Profil lnglich und nahezu gerade bis leicht konvex, trgt die Marmorbrasse das charakteristische endstndige, vorstreckbare Maul, das etwas dem eines Karpfens hnelt. Die grulich-silbrigen Flanken zeigen 14 bis 15 typische brunliche Querstreifen. Bezglich der Flossen entspricht diese Art dem typischen Bild der Meerbrassen: Die erste Rckenflosse, bestehend aus elf Hartstrahlen, ist mit der zweiten (12 bis 13 Weichstrahlen) verbunden. Die Afterflosse trgt 3 Hartstrahlen, darauf folgen zehn bis elf Weichstrahlen. Die Bauchflossen sind Bruststndig, die Brustflossen setzen etwas unterhalb der Krpermitte an. Die Schwanzflosse ist relativ gro und deutlich gespalten. In der Farbgebung entsprechen alle Flossen der Gesamtfrbung.

Das Verbreitungsgebiet der Marmorbrasse erstreckt sich vom Golf von Biscaya ber die gesamte stliche Atlantikkste, ber das Kap der guten Hoffnung hinaus bis zum sdlichen Mosambik in den Indischen Ozean hinein. Auerdem kommt die Art auch im Mittelmeer, Schwarzen- und Roten Meer sowie um die Makaronesischen Inseln (auer den Azoren) vor.[1] Hier bewohnt sie Sand- und Weichbden sowie Seegraswiesen. Sie kommt meistens im Flachwasser bis in 80 Meter Tiefe vor,[2] daneben auch gelegentlich im Brackwasser von Flussmndungen.

Im Sand sucht das Tier nach kleinen Wirbellosen, die ihnen als Nahrung dienen. Diese werden gelegentlich auch aus dem Boden ausgegraben. Auf dem Speiseplan von Jungfischen spielt auch Detritus eine wichtige Rolle. Meist bilden Marmorbrassen kleine Gruppen, werden aber auch in greren Schwrmen sowie alleine angetroffen. Gelaicht wird im Frhjahr und Sommer.[2] bei den Tieren handelt sich um proterandrische Zwitter, das heit, sie wechseln ihr Geschlecht im Laufe ihres Lebens von mnnlich zu weiblich. Ihre Geschlechtsreife erreichen sie im Alter von etwa zwei Jahren bei einer Krperlnge von etwa 14 cm,[2] bei einem Alter von etwa dreieinhalb Jahren und einer Krperlnge zwischen rund 24 und 35 cm bilden sie weibliche Geschlechtsorgane aus.[1] Das maximale Lebensalter der Marmorbrasse betrgt 12 Jahre.[1]

Obwohl die Qualitt ihres Fleisches als hervorragend gilt,[1] spielt die Marmorbrasse fischereilich nur lokal eine Rolle. Gefangen werden die Tiere unter anderem mit Netzen, Reusen und Leinen. Unter anderem auf den Kanaren wird sie gern gefischt, wo aufgrund des Tourismus in der Region der Bedarf steigt und die Bestnde schrumpfen.[3] Ein Bestandsrckgang ist auerdem aus Angola bekannt. Wie auf den Kanaren nimmt auch im Mittelmeer die Fischerei auf die Marmorbrassen zu. Trotzdem wird sie von der IUCN als ?nicht gefhrdet? (?least concern?) gefhrt, vor allem aufgrund ihres groen Verbreitungsgebietes, das teilweise auch in Meeresschutzgebieten liegt, und des vielerorts hufigen Vorkommens.[3]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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