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Gobius niger (Linnæus, 1758) -- Schwarzgrundel} Gobius niger -  1. Fund
Gobius niger - 1. Fund


 

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Fam. Scorpaenidae (Risso, 1826) -- Skorpionfische


Unterkategorien
Pterois antennata (Bloch, 1787) -- Antennen-Feuerfisch (2)
Antennen-Feuerfisch
Pterois volitans (Linnæus, 1758) -- Pazifischer Rotfeuerfisch (3)
Pazifischer Rotfeuerfisch
Taenianotus triacanthus (Lacepède, 1802) -- Schaukelfisch (1)
Schaukelfisch

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Die Skorpionfische (Scorpaenidae) sind eine Fischfamilie aus der Unterordnung der Drachenkopfverwandten (Scorpaenoidei). Zu ihr gehren ber 20 Gattungen und ca. 220 Arten. Die meisten Arten leben in Fels- oder Korallenriffen, wenige auf ozeanischen Weichbden oder im offenen Meer. Alle Skorpionfische sind schlechte Schwimmer und halten sich vor allem auf dem Untergrund auf. Aufgeschreckt knnen sie allerdings fr einige Meter sehr schnell beschleunigen. Sie ernhren sich ruberisch, jagen allerdings nicht aktiv, sondern lauern ihrer Beute gut getarnt auf. Sie wird durch das blitzschnelle Aufreien des Mauls eingesaugt.

Skorpionfische sind stmmige, grokpfige Fische. Ihr Krper ist meist rtlich oder brunlich gefrbt und mit unregelmigen Flecken, Marmorierungen und Hautauswchsen getarnt. Sie werden, je nach Art, zwischen drei Zentimeter und einen halben Meter lang. Die Brustflossen sind gro und bei einigen auffallend bunt. Sie werden benutzt, um Fressfeinde zu warnen.

Skorpionfische sind aktiv giftige Fische. Giftfhrend sind die, je nach Art 13 bis 18, vorderen harten Flossenstrahlen der Rckenflosse, meist die ersten drei der Afterflosse und der vorderste jeder Bauchflosse. Jeder dieser Flossenstrahlen besitzt rechts und links der Vorderkante jeweils eine giftfhrende Furche, die mit Giftdrsen versehen und mit Haut bedeckt ist. Beim Stich reit die Haut auf und das Gift dringt in die Wunde ein. Auch an den Kiemendeckeln tragen die Skorpionfische Stacheln, die blutige Wunden verursachen knnen, aber nicht giftig sind.

Das Gift der Skorpionfische ist ein Gemisch, das vor allem aus verschiedenen Eiweien besteht. Es bewirkt einen raschen Abfall des Blutdrucks, Lungendeme, knnen aber auch einen Anstieg des Blutdrucks in den Lungenarterien verursachen. Eventuell werden auch krpereigene Stoffe freigesetzt, die Muskelkrmpfe verursachen, wie z. B. Acetylcholin. Das Gift verursacht eine Gewebsschwellung im Bereich des Einstichs und starke Schmerzen, die sich in den Stunden nach dem Einstich verstrken und mehrere Tage anhalten knnen. Im Unterschied zu Vergiftungen durch Steinfische (Synanceiidae) sind allerdings keine Todesflle auf Grund von Skorpionfischstichen bekannt.

Alle Skorpionfische leben carnivor von kleineren Fischen, Kopffern und Krebstieren. Sie sind meist trge Lauerjger, die ihre Beute nicht aktiv verfolgen, sondern warten, bis das Opfer in Reichweite ist und es dann durch pltzliches ffnen des groen Mauls einsaugen.

 Neosebastidae

 Plectrogeniidae

 Pelzgroppen (Caracanthus)

 Scorpaena

 Scorpaenopsis

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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