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Papilio cresphontes (Cramer, 1777) -- Mittelamerikanischer Schwalbenschwanz} Papilio cresphontes -  1. Fund
Papilio cresphontes - 1. Fund


 

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Mullus surmuletus (Linnæus, 1758) -- Streifenbarbe



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Mullus surmuletus - 1. Fund

Mullus surmuletus (Linnæus, 1758) -- Streifenbarbe


 
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Mullus surmuletus - 2. Fund

Mullus surmuletus (Linnæus, 1758) -- Streifenbarbe


 
     





 

Die Streifenbarbe (Mullus surmuletus) ist ein barschverwandter Meeresfisch, der im nordstlichen Atlantik vom Senegal und den Kanarischen Inseln bis an die Ksten der Britischen Inseln und Sdnorwegens vorkommt. Er lebt auch im Mittelmeer, im Schwarzen Meer sowie seltener in der Nordsee und im Skagerrak. Die Fische halten sich in Tiefen von 5 bis 400 Metern auf.

Streifenbarben werden fr gewhnlich 25 Zentimeter lang. Die Maximallnge liegt bei 40 Zentimeter. Sie haben dann ein Gewicht von einem Kilogramm. Weibchen werden etwas grer als Mnnchen. Das Kopfprofil der Streifenbarbe ist weniger steil als bei der Rotbarbe. Ihre Frbung ist variabel, die Seiten durch rtliche und gelbbraune Lngsstreifen gemustert. Der Bauch ist silbrigwei. Ihre beiden Kinnbarteln sind lnger als die Brustflossen. Die erste, hartstrahlige Rckenflosse hat einen dunklen braunen Streifen.

Streifenbarben leben bodennah auf vor allem auf groben Stein-, aber auch auf Sand- und Schlammbden, meist in Tiefen von 5 bis 60 Metern, im stlichen Ionischen Meer auch bis in Tiefen von 300 bis 400 Metern. Jungfische leben in groen Schwrmen, ausgewachsene Tiere eher in kleinen Gruppen oder (selten) allein. Sie suchen ihre aus kleinen Krebstieren, Wrmern, Weichtieren und kleinen Fischen bestehende Nahrung mit Hilfe ihrer mit Geschmacks- und Tastzellen ausgestatteten Barteln und werden bei der Nahrungssuche oft von artfremden Fischen, vor allem Lippfischen und Meerbrassen, begleitet, die die aufgescheuchten Bodentiere fressen.

Als Folge der seit einigen Jahrzehnten wegen des Klimawandels steigenden Wassertemperaturen im nrdlichen Atlantik hat sich das Verbreitungsgebiet der Art allmhlich immer weiter nach Norden ausgedehnt.[1]

Streifenbarben laichen von April bis Juli. Sdlich im Atlantik lebende Populationen ziehen dazu oft in den rmelkanal. Die Eier haben einen Durchmesser von 0,85 bis 0,93 mm. Die Eier und die nach drei Tagen schlpfenden, 2 mm langen Larven treiben pelagisch im Wasser und werden mit den Meeresstrmungen oft weit verdriftet. Die im rmelkanal geschlpften Tiere gelangen so in die Nordsee und in den Skagerrak. Mit einer Gre von drei Zentimetern gehen die Jungfische zum bodennahen Leben ber, mit drei Jahren sind sie geschlechtsreif.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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