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Anas platyrhynchos (Linnæus, 1758) -- Stockente} Anas platyrhynchos - 13. Fund (Männchen)
Anas platyrhynchos - 13. Fund (Männchen)


 

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Fam. Mullidae (Rafinesque, 1815) -- Meerbarben, Seebarben


Unterkategorien
Mullus surmuletus (Linnæus, 1758) -- Streifenbarbe (4)
Streifenbarbe

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Meerbarben oder Seebarben (Mullidae) sind eine weit verbreitete Familie der Barschverwandten (Percomorphaceae). Die Familie umfasst ber 80 Arten. Sie kommen in warmen Kstenregionen aller Meere vor, selten auch im Brackwasser. Mit den im Swasser lebenden Barben sind sie nicht nher verwandt. Verbreitungsschwerpunkt mit etwa 30 Arten sind die Gewsser um Indonesien.

Meerbarben besitzen einen langgestreckten, seitlich leicht abgeflachten Krper und werden 7 bis 60 cm lang. Das Kopfprofil ist steil, der Rcken gewlbt, die Bauchseite fast gerade. Die zwei Rckenflossen sind durch einen relativ weiten Zwischenraum getrennt. Die erste wird von sechs bis acht Flossenstacheln gesttzt, die zweite von einem Stachel und acht bis neun Weichstrahlen. Bei der Afterflosse sind es ein Stachel und fnf bis acht Weichstrahlen. Sie ist immer krzer als die zweite Rckenflosse. Die Schwanzflosse ist gegabelt. An der Spitze des Unterkiefers befinden sich zwei lange, bewegliche Barteln, die beim freien Schwimmen in Gruben zurckgelegt werden knnen. Sie sind chemosensorisch und werden zur Nahrungssuche benutzt. Das Maul ist klein, unterstndig, protraktil (vorstlpbar) und mit kleinen Zhnen besetzt. Die Anzahl der Wirbel liegt bei 24. Die Schwimmblase ist klein. Meerbarben sind in vielen Fllen bunt gefrbt, oft dominieren Rottne. Einige Arten knnen das Muster auf der Haut von streifig zu fleckig oder einfarbig wechseln. In einer Art knnen verschiedene Farbmorphen vorkommen. Meerbarben besitzen relativ groe Rundschuppen oder nur leicht gezhnte Kammschuppen.

Meerbarben leben kstennah im flachen Wasser. Es gibt tag- und nachtaktive Arten. Sie suchen in kleineren Trupps oder greren Schwrmen Sand- oder Schlickbden und Seegraswiesen nach Nahrung ab und ernhren sich von kleinen, benthischen Wirbellosen (Wrmer, Weichtiere, kleine Stachelhuter) und kleinen Fischen. Beim Whlen wirbeln sie Sand- und Schlickwolken auf und werden oft von anderen Fischen (vor allem Lippfische) begleitet, die brig gebliebene Nahrungspartikel fressen. Meerbarben sind Freilaicher, die keine Brutpflege betreiben. Die Eier enthalten einen ltropfen und schweben pelagisch im freien Wasser, die Larven ebenfalls.

Traditionell werden die Meerbarben in die Ordnung der Barschartigen (Perciformes) gestellt, die in ihrer alten Zusammensetzung poly- und paraphyletisch ist. Der Vergleich von DNA-Sequenzen ergibt jedoch eine nahe Verwandtschaft mit den Seenadelartigen (Syngnathiformes)[1] und Betancur-R. und Kollegen ordnen die Meerbarben in ihrer neuen Systematik der Knochenfische dieser Ordnung zu.[2] Die Verwandtschaft dieser uerlich recht unterschiedlichen Gruppen grndet sich ausschlielich auf Vergleich von DNA-Sequenzen und wird bisher nicht durch morphologische Autapomorphien gesttzt. Near und Mitarbeiter stellen ein Schwestergruppenverhltnis zwischen Seenadelartigen und den Meerbarben fest, gehen aber nicht soweit, die Meerbarben in die Ordnung der Syngnathiformes zu stellen.[3]

Es gibt ber 80 Arten in sechs Gattungen:

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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