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Mya (Arenomya) arenaria (Linnæus, 1758) -- Sandklaffmuschel} Mya arenaria -  8. Fund
Mya arenaria - 8. Fund


 

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Ordnung Scorpaeniformes (sensu Imamura & Yabe, 2002) -- Drachenkopfartige, Panzerwangen


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Die Drachenkopfartigen (Scorpaeniformes), oft auch mit dem nicht mehr passenden Namen Panzerwangen belegt, sind eine traditionelle Knochenfischordnung aus der Gruppe der Barschverwandten (Percomorpha). Es gibt etwa 1200 Arten [1]. Damit gehren die Drachenkopfartigen zu den fnf grten Ordnungen der Knochenfische. Zu ihnen gehren z. B. die Skorpionfische, Feuerfische, Knurrhhne und, als einer der bekanntesten Vertreter, der vor berfischung bedrohte Speisefisch Rotbarsch.

Die Ordnung erfuhr in jngster Zeit eine umfassende Neudiagnose, da sie in alter Zusammensetzung unter Einschluss der Flughhne (Dactylopteridae) und der Groppenverwandten (Cottiformes), aber ohne die Sgebarsche (Serranidae) kein Monophylum bildete. Im Folgenden werden deshalb die Scorpaeniformes sensu Imamura & Yabe 2002 beschrieben.[2][3]

In der jngsten Revision der Knochenfischsystematik durch R. Betancur-R. et al. (2013) werden jedoch beide Unterordnungen in die neu definierten Barschartigen (Perciformes) integriert; auch ihre Schwestergruppenbeziehung wird hier angezweifelt.[4]

Fast alle Drachenkopfartigen leben im Meer. Lediglich der sdostasiatische Neovespicula depressifrons[5] und der australische Notesthes robusta[6] suchen auch S- und Brackwasser der Flussmndungen auf, der Indische Plattkopf (Platycephalus indicus)[7] nur Brackwasser. In den nrdlichen, kalten Meeren gehren die Drachenkopfartigen zu den hufigsten Knochenfischen. Ein weiterer Verbreitungsschwerpunkt sind die tropischen Korallenriffe.

Die meisten Drachenkopfartigen sind durch einen mit Stacheln und Knochenplatten gepanzerten Kopf und Krper gekennzeichnet. Ihre Brustflossen sind gro und abgerundet, die unteren Flossenstrahlen stehen oft frei und sind nicht mit Flossenmembran verbunden. Die Schwanzflosse ist normalerweise abgerundet.

Nach Imamura & Yabe sind die Scorpaeniformes durch folgende Synapomorphien gekennzeichnet:[3]

Sehr viele Drachenkopfartige sind rtlich gefrbt, ein Farbton, der die Fische gut tarnt, da der rote Farbanteil des Sonnenlichts schon in geringen Tiefen vom Wasser absorbiert wird und die Fische dadurch schwarz wirken. Auch brunliche oder gruliche Camouflagefarben kommen hufig vor.

Alle Drachenkopfartigen leben carnivor, die Fahnenbarsche z. B. von Zooplankton, grere Fische der Ordnung fressen Fisch und groe Zackenbarsche knnen auch groe Beutefische und grere Kopffer berwltigen.

Die Drachenkopfartigen gehren zu den Barschverwandten (Percomorpha), deren innere Systematik noch umstritten ist. Als nhere Verwandte wurden bisher die Groppenverwandten (Cottoidei), eventuell inclusive der Stichlinge (Gasterosteidae), die Echten Barsche (Percidae), die Petermnnchen (Trachinidae), die Antarktisfische (Notothenioidei) und die Schnabelfische (Percophidae) ermittelt.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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