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Nephrotoma appendiculata (Pierre, 1919) -- Gefleckte Wiesenschnake} Nephrotoma appendiculata -  1. Fund
Nephrotoma appendiculata - 1. Fund


 

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Ordnung Anseriformes (Wagler, 1831) -- Gänsevögel


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Fam. Anatidae (Vigors, 1825) -- Entenvögel (331)
Entenvögel

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Die Gnsevgel (Anseriformes) bilden eine Ordnung der Vgel (Aves). Die Gruppe umfasst unter anderem die umgangssprachlich als Gnse, Enten und Schwne bezeichneten Vgel, aber auch beispielsweise die Wehrvgel Sdamerikas. Gnsevgel gehren zu den bedeutendsten Vogelgruppen in den Feuchtgebieten der Erde.

Gnsevgel haben im Allgemeinen einen prallen festen Krper mit vergleichsweise kleinem Kopf, der oft an einem langen Hals sitzt. Der Schnabel ist von den Wehrvgeln abgesehen breit und abgeflacht; an seiner Spitze befindet sich oft eine Verhrtung, die dem Abzupfen von Pflanzenmaterial dient, whrend sich an den Kanten kleine aus Horn bestehende ?Zhnchen?, die Lamellen, befinden, die dabei helfen, essbare Partikel aus dem Wasser auszufiltern.

Ein weiteres charakteristisches Merkmal sind die Schwimmhute zwischen den drei nach vorne weisenden Zehen, die allerdings bei den Wehrvgeln und der Spaltfugans (Anseranas semipalmata) stark zurckgebildet sind. Wie schon der Name andeutet, werden sie zur schnellen Fortbewegung im Wasser genutzt.

Das Gefieder ist wasserdicht und bei vielen Arten, insbesondere bei den Mnnchen, bunt gemustert. Es wird einer bestndigen Pflege durch ein wasserabweisendes l unterzogen, das von einer auf dem Rumpf gelegenen und durch den Schnabel stimulierten Drse sezerniert und dann durch Putzen der Federn ber den ganzen Krper verteilt wird. Bei der Mauser verlieren die meisten Arten alle Federn gleichzeitig; die Mnnchen zeigen in dieser Zeit meist eine sehr unauffllige Gefiederzeichnung, die ihnen in ihrem flugunfhigen Zustand zur Tarnung vor Fressfeinden dient. Die Wrmeisolation wird durch eine dicke Lage von Daunenfedern und eine unter der Haut gelegene Fettschicht gewhrleistet.

Im Gegensatz zu anderen Vogelgruppen, bei denen die Mnnchen entweder gar keinen oder nur einen einfach gebauten Penis besitzen, sind bei den Gnsevgeln die Kopulationsorgane sehr gut entwickelt.

Die meisten Gnsevgel sind ausgezeichnete Flieger; die Streifengans (Anser indicus) ist sogar der hchstfliegende Vogel berhaupt. Zahlreiche Arten legen als Zugvgel ausgedehnte Wanderungen zwischen ihren Brutpltzen und berwinterungsgebieten zurck, die viele tausend Kilometer lang sein knnen.

Gnsevgel leben meist nah am Wasser, in Smpfen und Mooren, den Mndungsgebieten oder Uferregionen von Flssen oder an Kstengewssern. Manche Arten verbringen den Groteil ihres Lebens auf dem offenen Meer und kehren nur zum Brten an Land zurck.

Die meisten suchen ihre Nahrung auf oder nahe der Wasseroberflche, andere tauchen nach Wasserpflanzen, whrend insbesondere Gnse, Schwne und Wehrvgel sich auch an Land unter anderem von Grsern und Krutern ernhren, die sie absen. Gnsevgel schlucken regelmig kleine Steinchen, die im muskulsen Magen als Gastrolithen zur Zerkleinerung der Nahrung dienen.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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