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Melolontha melolontha (Linnæus, 1758) -- Feldmaikäfer} Melolontha melolontha -  3. Fund
Melolontha melolontha - 3. Fund


 

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Pieris brassicae (Linnæus, 1758) -- Großer Kohlweißling



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Pieris brassicae - 1. Fund (Männchen)

Pieris brassicae (Linnæus, 1758) -- Großer Kohlweißling


 
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Pieris brassicae - 1. Raupenfund

Pieris brassicae (Linnæus, 1758) -- Großer Kohlweißling


 
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Pieris brassicae - 2. Fund (Weibchen)

Pieris brassicae (Linnæus, 1758) -- Großer Kohlweißling


 
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Pieris brassicae - 3. Fund (Weibchen)

Pieris brassicae (Linnæus, 1758) -- Großer Kohlweißling


 
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Pieris brassicae - 4. Fund (Weibchen)

Pieris brassicae (Linnæus, 1758) -- Großer Kohlweißling


 





 

Der Groe Kohlweiling (Pieris brassicae) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Weilinge.

Die Imagines erreichen eine Flgelspannweite von 60 Millimetern. Der schwarze Apikalfleck an den Vorderflgeln reicht bis zu Ader 3. Die weiblichen Falter tragen auf den Vorderflgeln in den Zellen 1b und 3 schwarze Diskalflecke, die bei den mnnlichen Faltern vllig fehlen. Die Unterseite der Hinterflgel der Weibchen sind zumeist etwas krftiger bestubt als die der Mnnchen.[1]

Raupen des Groen Kohlweilings

Paarung

Puppe des Groen Kohlweilings

Weibchen des Groen Kohlweilings, sich sonnend

Der Groe Kohlweiling ist weit verbreitet und hufig. Er tritt von Nordafrika bis Fennoskandinavien in Erscheinung. In den nrdlicheren Regionen ist sein Vorkommen wesentlich vom Wanderverhalten abhngig. Die Art wurde auf den meisten Mittelmeerinseln nachgewiesen. Die unregelmigen Nachweise auf den Kanarischen Inseln sind vermutlich auf das zufllige Einfhren oder auf Verwechslungen mit dem Kanaren-Weiling (Pieris cheiranthi) zurckzufhren. Der Lebensraum des Falters ist variabel und an die Nahrungspflanzen und ein entsprechendes Angebot an robusten, nektarspendenden Pflanzen wie Disteln und Flockenblumen gebunden.

In den Monaten Mai bis Juni werden von den Weibchen rund 100 Eier an den Blattunterseiten der Wirtspflanzen in Gruppen abgelegt. Aus den Eiern schlpfen nach rund 14 Tagen die gelblich-grnen und schwarz gefleckten Raupen. Die jungen Raupen fressen gesellig in Gruppen, whrend sich ltere Exemplare verteilen. Diese besitzen eine deutliche Warnfarbe und eine chemische Abwehr, die auf Schwefelverbindungen (Isothiocyanate) basiert und von der Futterpflanze stammen. Bis zur Verpuppung nach drei bis vier Wochen erreichen die Raupen eine Lnge von bis zu 40 Millimetern. Die Herbstgeneration berwintert als Puppe.

Die Raupen findet man an Kohlarten (Brassica), aber auch an anderen Kreuzbltengewchsen (Brassicaceae). Viele Raupen werden auch als Fund an der Groen Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) beobachtet.

Der Groe Kohlweiling tritt in zwei bis drei Generationen von Mrz bis Ende Oktober auf. Die Raupen knnen von Juni bis Oktober beobachtet werden.[3]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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