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Leptura (Strangalia) quadrifasciata (Linnæus, 1758) -- Vierbindiger Schmalbock} Leptura quadrifasciata -  3. Fund
Leptura quadrifasciata - 3. Fund


 

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Fam. Pterophoridae (Zeller, 1815) -- Federmotten


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Pterophorus pentadactyla

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Die Federmotten (Pterophoridae) sind eine Familie der Schmetterlinge. Sie kommen weltweit mit ber 1.130 Arten in 90 Gattungen vor.[1]

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 13 bis 30 Millimetern. Sie haben einen langen und schlanken Krper. Ihre Flgel sind sehr schmal. Die Vorderflgel sind sechs- bis zwlfmal lnger als breit. Sie sind bei manchen Arten stark eingeschnitten bzw. zerfranst. Sie sind so konstruiert, dass an starren Streben, wie bei Federn, an beiden Seiten flexible Borsten abstehen. Nur sehr wenige Arten haben "normale" Schmetterlingsflgel. Die fadenfrmigen Fhler sind mittellang und in etwa halb bis dreiviertel so lang wie die Vorderflgel. Ihre Maxillarpalpen sind stark zurckgebildet, der nicht beschuppte Saugrssel ist voll entwickelt.

Die Vorderflgel haben sieben bis 13 Flgeladern mit zwei Analadern (1b und 1c). Die Hinterflgel haben sechs bis acht Flgeladern mit einer oder zwei Analadern (1b oder 1b und 1c).

Die Eier besitzen keine charakteristischen Unterscheidungsmerkmale. Sie sind rundlich bis oval, elliptisch und am oberen Ende leicht abgeplattet. Die Eioberflche ist glatt oder weist eine feine Netzstruktur auf. Die Frbung variiert von weilich-gelb bis zu fahlen oder krftigen Grntnen.

Die Larven sind leicht am dichten Muster ihrer Behaarung zu erkennen. Eine Gruppe von Raupen besitzt lange, oft am Krper anliegende Haare. In einigen Fllen produzieren sie eine klebrige Flssigkeit, die die Larve vor Parasiten schtzt. Die Haare sind normalerweise in Gruppen angeordnet und bilden auf dem Raupenkrper vier Lngsreihen. Die langhaarigen Larven besitzen hufig eine unregelmige Zeichnung aus grnen und braunen Punkten oder Linien. Eine andere Gruppe der Larven ist kurz behaart und lebt hufig minierend in Halmen oder Wurzeln. Sie sind gelblichwei oder rotbraun und haben keine Zeichnung. Die Eilarven (L1) dieser Gruppe haben eine deutlich krzere und weniger dichte Behaarung als die Raupen der nachfolgenden Stadien.

Die Puppen besitzen tendenziell ein hnliches, aber weniger entwickeltes Haarmuster wie die Raupen, wobei dieses bei den minierend lebenden Arten nur schwach ausgebildet ist. Bei einigen Vertretern aus den Gattungen Platyptilia, Stenoptilodes, Lantanophaga, Paraplatyptilia und Stenoptilia wird eine auffllige dorsale Struktur beobachtet. Ob diese aussagekrftig ist, wurde bisher noch nicht geklrt.[2] Die Gestalt der Imago wird auf der Puppenoberflche deutlich, vor allem im Bereich des Kopfes, des Rssels, der Palpen und der Flgel.

Die Familie der Federmotten ist weit verbreitet und ihre Vertreter sind weltweit anzutreffen. Die dabei besiedelten Lebensrume sind sehr vielfltig, so leben Arten der Gattung Agdistis auf Salzwiesen entlang der Ksten und in wstenhnlichen Biotopen im Sden Spaniens. Vertreter aus der Gattung Stenoptilia leben in groen Hhenlagen in den Alpen und sind auch unter arktischen Bedingungen in Island und Grnland anzutreffen. Andere Arten kommen in der Krautschicht schattiger Wlder oder Waldlichtungen vor. Extrem feuchte Biotope wie Moore, Feuchtwiesen und Ufer von Fliegewssern werden ebenso besiedelt wie Heidelandschaften und Straenrnder.

Die Falter sind nacht- oder dmmerungsaktiv. In Ruhestellung haben sie die Flgel ganz oder teilweise vom Krper gestreckt. Dadurch erwirken die Tiere eine "T"-Form.

Die Raupen leben an den Blttern von Pflanzen, manche Arten entwickeln sich aber endophytisch in Pflanzenstngeln und deren Wurzeln. Die berwinterung erfolgt je nach Art entweder als Ei, Raupe oder Falter.

Unter ihnen gibt es Arten, die in der Landwirtschaft Schden anrichten knnen wie Platyptilia carduidactyla in Kalifornien an Artischocken. Im Garten sind Platyptilia pica an Geranien und Stenoptilodes antirrhina an Lwenmulern schadhaft. Es gibt aber auch Federmotten, die gegen die ungehinderte Vermehrung bestimmter Pflanzen eingesetzt werden. Lantanophaga pusillidactyla wird gegen die Pflanzen Lantana camara und Oidematophorus beneficus gegen Ageratina riparia eingesetzt.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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