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Orthosia cerasi (Fabricius, 1775) -- Rundflügel-Kätzcheneule} Orthosia cerasi -  1. Fund
Orthosia cerasi - 1. Fund


 

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Fam. Clausilidae (Mørch, 1864) -- Schließmundschnecken


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Die Schliemundschnecken (Clausiliidae) sind eine Familie der Schnecken aus der Unterordnung der Landlungenschnecken (Stylommatophora). Sie sind durch den sog. clausilialen Apparat gekennzeichnet, der es den Tieren erlaubt, das Gehuse durch einen beweglichen Deckel zu verschlieen. Die ltesten Vertreter der Schliemundschnecken erscheinen bereits im Maastrichtium (?Campanium). Die grten Exemplare der generell eher kleinen Formen dieser Familie erreichen bis etwa 80 mm Gehusehhe. Sie sind mit zahlreichen Arten vor allem in Sdeuropa verbreitet.

Schliemundschnecken besitzen ein hohes, turmfrmig aufgewundenes Gehuse, in das sie sich vollstndig zurckziehen knnen. Die Gehusemndung besitzt eine arttypische Ausprgung mit zahlreichen Falten, deren Form und Gre entscheidend fr die Bestimmung ist. Die Gehuseoberflche ist meist glatt, bei einigen Arten aber auch fein gerippt oder mit lamellenartigen Falten versehen. Das Gehuse kann mit einem besonderen und fr die ganze Familie kennzeichnenden Gehuseverschluss, dem Clausilium, verschlossen werden. Es besteht aus einer lffelfrmigen Kalkplatte mit einem elastischen Band, die sich seitlich in das Gehuse schiebt, wenn die Schnecke aus ihrem Gehuse kriecht. Die in der Natur eher unscheinbaren Schliemundschnecken erreichen Gehuselngen von nur wenigen Zentimetern. Im Gegensatz zu den meisten Schneckenarten ist das Gehuse der Schliemundschnecken in der Regel linksgewunden: Die Gehuseffnung liegt, von vorne betrachtet, bei obenliegender Spitze links.[1] Die Schliemundschnecken werden auch als "Linksdreher" bezeichnet.

Schliemundschnecken sind in zahlreichen Arten ber Europa verbreitet, wobei ein besonderer Artenreichtum in Sd- und Osteuropa bis auf die Mittelmeerinseln festgestellt werden kann. Clausilien sind landbewohnend und zhlen zu den Landlungenschnecken (Pulmonata). Bevorzugte Standorte sind warme, humusreiche Bden, z. T. auch trockene Standorte. Manche Arten leben in Wldern auf totem Holz.

Die besonders formenreiche Familie wird von H.Nordsieck (2007) in neun Unterfamilien gegliedert.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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