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Ellescus scanicus (Paykull, 1792) -- Großer Weidenrüssler} Ellescus scanicus -  1. Fund
Ellescus scanicus - 1. Fund


 

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Heliconius charitonius (Linnæus, 1767) -- Zebra-Falter



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Heliconius charitonius - 1. Fund

Heliconius charitonius (Linnæus, 1767) -- Zebra-Falter


 
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Heliconius charitonius - 2. Fund

Heliconius charitonius (Linnæus, 1767) -- Zebra-Falter


 
     





 

Der Zebrafalter (Heliconius charithonia) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Gattung Heliconius innerhalb der Familie der Edelfalter (Nymphalidae).

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 70 bis 100 Millimetern. Ihre Flgel sind verhltnismig lang und schmal. Ihre Frbung ist auf beiden Seiten gleich. Die Grundfarbe ist schwarz, auf den Vorderflgeln verlaufen drei zitronengelbe Linien vom Vorderrand zum Auenrand. Auf den Hinterflgeln verluft eine weitere solche Linie, hinzu kommt eine Kette von zitronengelben Punkten, die von der Flgelspitze zunchst am Auenrand entlang verluft und dann aber einen Bogen macht, der etwa auf der Hlfte des Flgelinnenrandes endet. Eine weitere, deutlich schwchere Punktreihe verluft am Auenrand zum Innenrand, ohne dass sich die beiden Reihen treffen. Die Flgelunterseiten sind nahezu gleich gefrbt, man kann aber mehrere unscheinbare rote Flecken erkennen.

Die Raupen sind wei und tragen am ganzen Krper lange, schwarze Stacheln.

Die Tiere kommen in ganz Sdamerika und in Nordamerika nrdlich bis Mexiko, im Sden Texas und in Florida vor. Selten findet man sie auch in New Mexico, Nebraska und South Carolina. Sie leben vor allem in tropischen Regenwldern und anderen feuchten Wldern, kommen aber auch auf offenem Gelnde vor.

Mnnchen fliegen auf der Suche nach Weibchen rege umher. Sie werden sogar von weiblichen Puppen angezogen. Bei diesen verweilen die Tiere so lange, bis das Weibchen geschlpft ist, um sich paaren zu knnen. Nachts versammeln sich Zebrafalter zum Schlafen immer an einem bestimmten Ort, mit Vorliebe ber Tmpeln, da sie die hhere Luftfeuchtigkeit dort mgen. An solchen bernachtungspltzen knnen durchaus ber hundert Falter nchtigen, meist sind es aber 25 bis 30 Tiere. Die Gefahr unter einer so groen Menge gefressen zu werden, ist sehr gering. Die Falter versammeln sich immer an derselben Stelle. Gemeinsam sondern sie einen starken, nicht allzu appetitlich riechenden Duft aus, der Fressfeinde abschreckt. Bei Regen hngen sich die Falter kopfber unter Bltter, um nicht nass zu werden.

Die Weibchen legen ihre gelben, lnglichen und grob lngs gerillten Eier in kleinen Gruppen von 5 bis 15 Stck auf Bltter und ste der Raupenfutterpflanzen ab. Die Raupen sind nachtaktiv.

Die Raupen ernhren sich an Passionsblumen (Passiflora), insbesondere von Passiflora suberosa, Passiflora lutea und Passiflora affinis. Die Raupen werden durch das aufgenommene Gift dieser Pflanzen selbst fr Fressfeinde ungeniebar.

Die Falter bringen kontinuierlich Generationen hervor. Lediglich in den nrdlichsten Verbreitungsgebieten fliegen sie nur in den warmen Monaten.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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