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Argynnis paphia paphia (Linnæus, 1758) -- Kaisermantel, Silberstrich} Argynnis paphia paphia -  8. Fund (Männchen)
Argynnis paphia paphia - 8. Fund (Männchen)


 

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Brenthis ino (Rottemburg, 1775) -- Mädesüß-Perlmutterfalter, Violetter Silberfalter



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Brenthis ino - 1. Fund

Brenthis ino (Rottemburg, 1775) -- Mädesüß-Perlmutterfalter, Violetter Silberfalter


 
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Brenthis ino - 2. Fund

Brenthis ino (Rottemburg, 1775) -- Mädesüß-Perlmutterfalter, Violetter Silberfalter


 
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Brenthis ino - 3. Fund

Brenthis ino (Rottemburg, 1775) -- Mädesüß-Perlmutterfalter, Violetter Silberfalter


 
   





 

Der Mdes-Perlmutterfalter oder Violetter Silberfalter (Brenthis ino) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae).

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 32 bis 40 Millimetern. Die Flgeloberseiten sind gelborange und schwarz gemustert. Der Auenrand beider Flgelpaare ist schwarz mit einem feinen gestrichelten weien Rand an den Kanten. Nach innen sind zwei schwarze Punktreihen parallel zum Auenrand angeordnet. Die weiter innen liegende hat etwas grere Flecken, die in manchen Bereichen fehlen. Die Flgelunterseite ist hellgelb und etwas braun gefrbt. Auf den Hinterflgeln findet sich kurz nach der Mitte eine braune Querbinde, in der ein stark verlaufener violett-weier Streifen verluft. Daneben sind mehrere schwarze Punkte mit weien Einschlssen enthalten. Von der Mitte bis zum Flgelansatz sind hellgelbe Felder mit braunen Linien umrandet.

Die Raupen werden ca. 25 Millimeter lang. Sie sind wei, grau und braun lngsgestreift. Sie haben gelbe Dornen, deren Spitzen wei sind.

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Sie sind in Mitteleuropa weit verbreitet, sind aber vielerorts durch den Rckgang ihrer Lebensrume selten geworden. Sie leben auf Feuchtwiesen und an feuchten Waldrndern an denen ihre Frapflanzen wachsen, kommen selten aber auch auf Trockenrasen und anderen offenen und trockenen Flchen vor.

Der Mdes-Perlmutterfalter fliegt in einer Generation von Mitte Mai bis Mitte August. Die Raupen knnen von Ende Mai bis Mitte Juni angetroffen werden.

Die Tiere fliegen in einer Generation pro Jahr und halten sich meist zum Fressen auf violetten Blten wie Flockenblumen (Centaurea spec.) und Disteln (Carduus spec.) auf.

Die Raupen ernhren sich von den Blttern des Echten Mdeses (Filipendula ulmaria) und gelegentlich auch von jenen des Groen Wiesenknopfes (Sanguisorba officialis). Wahrscheinlich fressen sie aber auch andere Rosengewchse. Ebert nennt als Raupennahrungspflanze auch das Fleischfarbene Knabenkraut (Dactylorhiza incarnata)[1].

Die Weibchen legen ihre Eier einzeln auf die Blattunterseite der Futterpflanzen. Sie tun dies aber indem sie sich auf die Oberseite setzen und durch ein Loch die Eier unten aufkleben. Die Strzpuppen sind hellbraun und haben am Rcken helle, metallisch glnzende Flecken.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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