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Vespa crabro (Linnæus, 1758) -- Hornisse} Vespa crabro -  7. Fund
Vespa crabro - 7. Fund


 

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Fam. Notodontidae (Stephens, 1829) -- Zahnspinner


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Die Zahnspinner (Notodontidae) sind eine Familie der Schmetterlinge (Nachtfalter). Sie kommen weltweit mit etwa 2.500 bis 3.000 Arten vor.

Die mittelgroen bis groen Falter erreichen in Europa eine Flgelspannweite von 24 bis 68 Millimetern und haben einen mittelmig bis krftig gebauten Krper. Ihre Vorderflgel sind etwa zwei bis 2,5 mal so lang wie breit. Die Hinterflgel sind ungefhr gleich breit wie die Vorderflgel und breit abgerundet. Ihre Fhler sind kurz und erreichen nicht die Hlfte der Vorderflgellnge. Bei den Mnnchen sind sie auffllig lang gefiedert oder gekmmt, bei den Weibchen meist fadenfrmig oder nur kurz gefiedert. Ihr Saugrssel ist voll entwickelt, es gibt aber auch Arten, bei denen er reduziert ist oder fehlt. Die Maxillarpalpen sind sehr klein oder fehlen, die Labialpalpen sind gut entwickelt oder kurz und zurckgebildet. Nur wenige Arten haben neben den Facettenaugen auch zurckgebildete Punktaugen (Ocelli). Bauchseitig am Metathorax haben die Tiere Tympanalorgane.[1]

Charakteristisch fr viele Arten ist eine zahnfrmige Ausbuchtung am Innenrand der Vorderflgel.

Die Vorderflgel haben 11 oder 12 Flgeladern mit einer (1b) oder zwei (1c und 1c) Analadern. Die Hinterflgel haben 7 bis 9 Adern und eine oder zwei Analadern 1b oder 1a und 1b.

Die Raupen sind in ihrem Aussehen sehr unterschiedlich. Sie haben vier Bauchbeinpaare und den Nachschieber, dieser kann aber auch zu schwanzartigen Fden modifiziert sein, wie z. B. beim Groen Gabelschwanz (Cerura vinula). Die meisten Raupen tragen Stacheln, Fortstze oder lange Haare, die bei vielen als Brennhaare ausgebildet sind. Einige Arten haben krftig ausgebildete Mandibeln.

Zahnspinnerraupen entwickeln sich berwiegend an Struchern und Bumen anstatt an krautigen Pflanzen. Nur die Arten der Dioptinae leben an letzteren. Sie knnen die zhen Bltter mit ihren krftigen Mundwerkzeugen leicht zerkleinern. Sie leben dabei entweder einzeln oder aber in groen Gruppen, teilweise in Gespinsten, wie z. B. manche Prozessionsspinner, von denen auch einige Arten fr ihre bizarren Prozessionen bekannt sind, wenn sie nach neuen Futterpflanzen suchen.[1]

Einige Raupen haben Abwehrmechanismen gegen Fressfeinde und Parasitoide entwickelt. Manchen ist es mglich, Ameisensure oder Ketone auszusondern, wiederum andere versuchen Feinde durch bizarr wirkende Ausstlpungen am Hinterleibsende abzuschrecken.[1]

Typisch fr die Falter ist ein Verhalten, das Rindenmimese genannt wird. Die Falter ruhen tagsber mit dachziegelartig bereinandergeschlagenen Flgeln an Baumstmmen oder sten. Sie hneln dabei in Frbung und Gestalt der Rinde. Auch die Kokons der Raupen sind gelegentlich nicht von der Rinde zu unterscheiden.

Die Familie der Zahnspinner kommt in ganz Europa mit 98 Arten und Unterarten vor,[2][3] von denen in Mitteleuropa 37 Arten vorkommen.[4] von manchen Autoren werden die Prozessionsspinner (Thaumetopoeinae) als eigene Familie (Thaumetopoeidae) betrachtet. Die Familie wird von Fibiger und Lafontaine in 10 Unterfamilien unterteilt[5]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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