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Cerithium vulgatum (Bruguière, 1792) -- Gemeine Hornschnecke} Cerithium vulgatum -  4. Fund
Cerithium vulgatum - 4. Fund


 

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Spodoptera exigua (Hübner, 1808) -- Zuckerrübeneule, Knöterich-Seidenglanzeule



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Spodoptera exigua - 1. Fund

Spodoptera exigua (Hübner, 1808) -- Zuckerrübeneule, Knöterich-Seidenglanzeule


 
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Spodoptera exigua - 1. Puppenfund

Spodoptera exigua (Hübner, 1808) -- Zuckerrübeneule, Knöterich-Seidenglanzeule


 
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Spodoptera exigua - 1. Raupenfund

Spodoptera exigua (Hübner, 1808) -- Zuckerrübeneule, Knöterich-Seidenglanzeule


 
   





 

Spodoptera exigua, auch als Zuckerrbeneule oder Knterich-Seidenglanzeule bezeichnet, ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).

Die Flgelspannweite der Falter betrgt 26 bis 33 Millimeter.[1] Arttypisch sind die sehr schmalen Vorderflgel, die in der Frbung von gelbbraun bis zu graubraun variieren. Nieren- und insbesondere Ringmakel sind meist rtlich gefllt. Die Querlinien sind doppelt ausgefhrt, aber meist undeutlich ausgebildet. Auch die Wellenlinie ist nur undeutlich zu erkennen. Am Saum befinden sich einige schwarze Punkte. Sehr auffllig sind die glnzend wei gefrbten und irisierenden Hinterflgel sowie die markanten braunen Adern.

Das Ei ist gerundet, an beiden Polen abgeflacht und mit krftigen Lngsrippen versehen.

Erwachsene Raupen zeigen entweder eine grnliche oder eine graubraune Grundfrbung und eine hellere Bauchseite. Die Rckenlinie ist dunkelbraun und unterbrochen, whrend die breiten Seitenstreifen hell ockergelb schimmern.[2]

Die gelbbraune Puppe ist durch mehrere kurze Spitzen am stumpfen Kremaster gekennzeichnet.

Spodoptera exigua kommt weltweit, vorzugsweise jedoch in tropischen und subtropischen Regionen vor. In Europa ist sie in wrmeren Zonen des Mittelmeerraums bodenstndig und fliegt in die nrdlicheren Gebiete als Wanderfalter ein.[3] Die Tiere sind hauptschlich in den Anbaugebieten verschiedenster Kulturpflanzen anzutreffen.

Die nachtaktiven Falter fliegen gerne knstliche Lichtquellen sowie auch angelegte Kder an.[1] Die Eier werden in kleinen Gelegen, bedeckt mit Haarwolle aus dem analen Haarbschel der Weibchen, abgelegt.[3] Oftmals werden die Raupen nach Mitteleuropa mit Gemse oder Obst eingeschleppt.[4] Sie ernhren sich auerordentlich polyphag von vielen Kulturpflanzen, beispielsweise von Paprika, Kohl, Bohne, Kartoffel, Zwiebel, Tomate, Luzerne, Mais, Baumwolle, Zitrone, Zuckerrbe, Spargel oder Weinrebe und knnen in Plantagen auch schdlich werden. Zuweilen wurden sie auch an Vogelknterich- (Polygonum) oder Windenarten (Convolvulus) gefunden.[2] Zur Abwehr von Feinden, z. B. von Ameisen (Formicidae) werden diese von den Raupen mit einem Oralsekret aus den Mundwerkzeugen besprht, das Tenside enthlt.[5] Es gibt Versuche, um mit Hilfe von Pheromonen eine Kontrolle gegen eine massenhafte Vermehrung auszuben.[6] In den Subtropen leben Falter und Raupen das gesamte Jahr ber in ununterbrochener Generationsfolge. In Mitteleuropa gefundene Falter gelten als Zuwanderer, sofern sie im Frhjahr auftreten. Spte Falter knnen sich auch als Nachkommen von im Frhsommer eingewanderten Tieren entwickelt haben.[3] Strenge Winter knnen die Raupen nicht berstehen und gehen zugrunde.

Spodoptera exigua fliegt nach Deutschland jahrweise in unterschiedlicher Hufigkeit ein und wird auf der Roten Liste gefhrdeter Arten als Irrgast bzw. Wanderfalter eingestuft.[7]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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