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Bombylius spec. (Linnæus, 1758)} Bombylius spec. -  1. Fund
Bombylius spec. - 1. Fund


 

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Lycaena phlaeas (Linnæus, 1761) -- Kleiner Feuerfalter



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Lycaena phlaeas - 1. Fund

Lycaena phlaeas (Linnæus, 1761) -- Kleiner Feuerfalter


 
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Lycaena phlaeas - 2. Fund

Lycaena phlaeas (Linnæus, 1761) -- Kleiner Feuerfalter


 
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Lycaena phlaeas - 3. Fund

Lycaena phlaeas (Linnæus, 1761) -- Kleiner Feuerfalter


 
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Lycaena phlaeas - 4. Fund

Lycaena phlaeas (Linnæus, 1761) -- Kleiner Feuerfalter


 
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Lycaena phlaeas - 5. Fund

Lycaena phlaeas (Linnæus, 1761) -- Kleiner Feuerfalter


 
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Lycaena phlaeas - 6. Fund

Lycaena phlaeas (Linnæus, 1761) -- Kleiner Feuerfalter


 
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Lycaena phlaeas - 7. Fund

Lycaena phlaeas (Linnæus, 1761) -- Kleiner Feuerfalter


 
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Lycaena phlaeas - 8. Fund

Lycaena phlaeas (Linnæus, 1761) -- Kleiner Feuerfalter


 
   





 

Der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) ist ein Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Blulinge (Lycaenidae).

Die Falter erreichen eine Flgelspannweite von 22 bis 27 Millimetern. Im Gegensatz zu den meisten anderen Blulingen sind beide Geschlechter gleich gefrbt. Ihre Vorderflgeloberseiten sind orangerot gefrbt und haben einen breiten, dunkelbraunen Auenrand (Saumbinde). Nahe diesem Rand sind mehrere dunkle Wrfelflecken erkennbar. Die Hinterflgel sind dunkelbraun gefrbt und haben eine orangefarbene Binde knapp am Auenrand. Der Rand selber ist gewellt braun gefrbt und, gleich den Vorderflgeln, hell gefranst. Die Unterseite der Vorderflgel ist hnlich wie die Oberseite gefrbt, an die Stelle des Brauns tritt jedoch ein Graubraun und ihre Frbung ist matter. Die Unterseite der Hinterflgel ist braungrau, hat kleine, schwarze Punkte und nahe dem Auenrand eine feine, orange gepunktete Binde.[1]

Die Raupen werden ca. 15 Millimeter lang. Sie sind meist grn gefrbt, manchmal aber auch rtlich mit einer roten Rckenlinie und hnlich gefrbten Substigmatallinien. Diese knnen aber auch fehlen.[1] Der Raupenkopf ist brunlichgrn und in den Krper zurckgezogen.[2]

Der Kleine Feuerfalter ist ein hufig anzutreffender r-Stratege, der in weiten Teilen der Nordhalbkugel vorkommt. Man findet ihn vom Nordosten Nordamerikas ber ganz Europa und Nordafrika bis in die gemigten Breiten Asiens und Japans. Er lebt in den verschiedensten Lebensrumen, vor allem aber in locker bewachsenen und offenen Gegenden, wie z. B. in Sandgruben, auf Binnendnen, an Wegrndern, auf Brachen und in sandigen Gebieten. In kalkigen Gegenden sind sie eher selten.[1][3]

Die Falter saugen u. a. an Blten der Berg-Aster (Aster amellus), Ro-Minze (Mentha longifolia) und Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria).[5] Das Mnnchen verteidigt sein Territorium gegen andere Mnnchen und verjagt auch deutlich grere Falter wie zum Beispiel das Tagpfauenauge (Nymphalis io).[3]

Die Falter fliegen in drei bis vier, nicht gut trennbaren Generationen je nach Region von Februar bzw. April bis Ende Oktober. In Nordeuropa fliegen sie in zwei Generationen von Mai bis Anfang Oktober. Auf den Kanaren fliegen sie sogar ganzjhrig in vielen Generationen. Die vierte Generation wird in Mitteleuropa meist durch frh eintretenden Frost gettet, ohne dass sie sich fortgepflanzt hat.[3]

Die Raupen ernhren sich von Ampfer (Rumex spec.),[2] in Mitteleuropa hauptschlich vom Kleinen Sauerampfer (Rumex acetosella), aber auch vom Wiesen-Sauerampfer (Rumex acetosa). Selten findet man sie auf dem Stumpfblttrigen Ampfer (Rumex obtusifolius). In heien Gebieten, in denen die Ampferpflanzen fehlen, weichen sie auf Vogelknteriche (Polygonum spec.) aus.[1][3]

Die Weibchen legen ihre sehr kleinen Eier auf den Blattunterseiten der Futterpflanzen ab. Die daraus schlpfenden Raupen fressen an der Blattunterseite. Die berwinterung der letzten Generation erfolgt als junge Raupe, seltener als ltere. Sie verpuppen sich erst im Frhjahr. Die Verpuppung erfolgt am Boden zwischen versponnenen Blttern der Futterpflanzen in einer hellbraunen, schwarz gepunkteten Puppe.[1] Die Falter schlpfen nach etwa vier Wochen.[2]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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