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Idea leuconoe (Erichson, 1834) -- Weiße Baumnymphe} Idea leuconoe -  4. Fund
Idea leuconoe - 4. Fund


 

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Fam. Tortricidae (Latreille, 1803) -- Wickler


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Die Wickler (Tortricidae) sind eine Familie innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge (Lepidoptera). Von ihnen sind bis jetzt weltweit etwa 5.000 Arten bekannt. In Europa kommen etwa 1.000 Arten und Unterarten vor,[1] davon leben 587 Arten auch in Mitteleuropa.[2] Einige Arten der Wickler rollen die Bltter ihrer Nahrungspflanzen zusammen, wodurch die Familie ihren Namen erhalten hat. Ihr Hauptverbreitungsgebiet sind die gemigten Breiten und die Tropen.

Die Falter sind klein bis mittelgro und erreichen in der Regel Spannweiten von 7 bis 35 Millimetern. Nur wenige Arten erreichen eine Spannweite von etwa 60 Millimetern. Viele Arten haben eine dstere Frbung, es gibt aber auch einige Arten die lebhaft gefrbt sind. Die Vorderflgel sind eher breit und annhernd dreieckig bis viereckig geformt. Die Hinterflgel sind normalerweise gleich breit, wie die Vorderflgel. Die Vorderflgel haben 12 oder 13 Flgeladern mit einer oder zwei Analadern (1b oder 1b und 1c), die Hinterflgel haben 9 oder 10 Adern mit drei Analadern (1a, 1b und 1c). In Ruheposition hat der Krper mit den an den Hinterleib angelegten Flgeln meist eine glockenhnliche Form. Einige Arten haben Schuppenbschel auf den Vorderflgeln und dem Thorax. Ihre Fhler sind sehr kurz bis mittellang und erreichen nie mehr als zwei Drittel der Vorderflgellnge. Sie sind berwiegend fadenfrmig, bei manchen Arten haben die Mnnchen aber gefiederte Fhler. Neben den Facettenaugen haben die meisten Arten auch Punktaugen (Ocelli). Der Saugrssel ist voll entwickelt und an der Basis ungeschuppt. Die Maxillarpalpen sind kurz und variieren von ungegliedert und nackt zu viergliedrig und geschuppt. Die Labialpalpen sind dreigliedrig und gut entwickelt. Sie sind berwiegend nach vorne, manchmal auch nach oben gerichtet. Der weibliche Legeapparat (Ovipositor) ist nicht, wie bei vielen anderen Schmetterlingsfamilien langgestreckt, sondern durch breite, flache und haarige Lappen ausgebildet.[3][4]

Die Raupen haben vier Bauchbeinpaare und den Nachschieber. Sie tragen auf jeder Kopfseite sechs Punktaugen.[3]

Die Imagines sind berwiegend dmmerungs- oder nachtaktiv und sitzen tagsber versteckt an Baumstmmen oder unter Blttern. Es gibt aber auch tagaktive Arten, wie beispielsweise Arten der Ceracini und Grapholitini.

Die Weibchen legen ihre Eier einzeln oder in Gruppen an der Oberflche der Raupennahrungspflanze ab, bei einigen Arten erfolgt dies in Reihen. Manchmal werden die Eier entweder mit einem Sekret, Schmutzteilchen oder mit Hrchen des Abdomens bedeckt. Die Eier sind in ihrer Form ebenfalls sehr unterschiedlich, die meisten sind aber abgeflacht, die Mikropyle befindet sich oben. Oft sind die Eier so flach, dass sie aussehen wie Schuppen, es gibt aber auch solche, die dicklich oval geformt sind. Die Raupen vieler Arten leben als Minierer innerhalb der Pflanzen oder falten bzw. rollen Bltter zusammen, in denen sie fressen. Es gibt darber hinaus Arten, die abgestorbene Bltter, Samen und Wurzeln fressen oder in Pflanzengallen oder als Bohrer in sten und Stmmen leben. Es gibt einige Arten, die in der Land- sowie Forstwirtschaft als Schdlinge bekannt sind. Bekannte Beispiele sind der Apfelwickler (Cydia pomonella), dessen Raupen sich in Obst, insbesondere in pfeln entwickeln,[3] oder der Pflaumenwickler. Die Verpuppung der blattrollenden oder faltenden Arten findet in der Regel in einem feinen Gespinst auf der Nahrungspflanze statt, viele bohrende Arten verpuppen sich hingegen am Boden.[4]

Die Wickler sind wie folgt gegliedert:[5]

Unterfamilien, Tribus und Gattungen ohne Tribuszuordnung:

Gattungen incertae sedis:

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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