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Mytilus edulis (Linnæus, 1758) -- Eßbare Miesmuschel} Mytilus edulis -  3. Fund
Mytilus edulis - 3. Fund


 

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Ordnung Lepidoptera (Linnæus, 1758) -- Schmetterlinge


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komplette Systematik der Schmetterlinge

Die Schmetterlinge (Lepidoptera) oder Falter bilden mit knapp 160.000 beschriebenen Arten (Stand: 2011)[1] in etwa 130 Familien und 46 berfamilien[2] nach den Kfern (Coleoptera) die artenreichste Insekten-Ordnung. Jhrlich werden etwa 700 Arten neu entdeckt. Schmetterlinge sind auf allen Kontinenten auer Antarktika verbreitet. In Mitteleuropa sind sie mit etwa 4000 Arten vertreten; fr Gesamteuropa verzeichnet der Katalog von Ole Karsholt ber 10.600 Arten.[3] In Deutschland sind es etwa 3700 Arten.

Der deutsche Name ?Schmetterling?, 1501 erstmals belegt, kommt vom slawischstmmigen ostmitteldeutschen Wort Schmetten (das heit Schmand, Rahm), von dem einige Arten oft angezogen werden. Im Aberglauben galten Schmetterlinge gar als Verkrperung von Hexen, die es auf den Rahm abgesehen hatten, worauf auch frhere landschaftliche Bezeichnungen fr Schmetterlinge wie Milchdieb, Molkenstehler oder hnliche hindeuten. Die englische Bezeichnung butterfly weist in dieselbe Richtung und entspricht dem regional gebruchlichen Buttervogel, da die Tiere beim Butterschlagen angelockt wurden. rtlich existierten aber auch verschiedene weitere Bezeichnungen; neben den oben schon genannten beispielsweise westflisch Schmandlecker (von Schmand), bayerisch Mllermaler, hessisch Lattichvogel (von Lattich), schlesisch, siebenbrgisch und in Teilen der Schweiz Sommervogel (gleichbedeutend dem dnischen sommerfugl), in anderen Teilen der Schweiz auch (P)Fifalter[4].

Das Wort Schmetterling setzte sich erst in der zweiten Hlfte des 18. Jahrhunderts allgemein durch. Bis dahin wurde diese Insektenordnung nach Rsel von Rosenhof (1749) noch ?Tagvgel? (fr Tagfalter) oder ?Nachtvgel? (fr Nachtfalter) genannt. Der Begriff Falter hat weder mit falten (der Flgel) noch mit flattern zu tun. Das germanische Wort ? mittelhochdeutsch v?valter, althochdeutsch f?falt(a)ra, altenglisch f?ff(e)alde, altnordisch ffrildi ? ist wahrscheinlich mit dem lateinischen p?pilio verwandt, woraus etwa italienisch farfalla oder franzsisch papillon abgeleitet sind. Darber hinaus ist die indogermanische Herleitung unklar.[5]

Die wissenschaftliche Bezeichnung Lepidoptera (Betonung auf dem o)[6] bedeutet ?Schuppenflgler?. Es ist eine von Linn geprgte Zusammensetzung aus griechisch ????? leps ?Schuppe? (Genitiv lepdos) und ?????? ptern ?Flgel? (Plural pter).[7] Das altgriechische Wort fr Schmetterling war ???? (psukh? oder: psyche)? Hauch, Atem, Seele, da sie als Verkrperung der menschlichen Seele angesehen wurden.[8][9][10] Dieser Ausdruck wurde vor allem fr Nachtfalter verwendet und findet sich fr Tagfalter erst in hellenistischer Zeit. Ein seltener gebrauchter Ausdruck war phallaina (als phalaena ins Lateinische bernommen).

Der Krperbau der Imagines entspricht bei den Schmetterlingen dem Grundbauplan praktisch aller anderen Insekten: Sie besitzen ein Exoskelett aus Chitin und Proteinen, mehrere Sklerite genannte Platten sind in segmentalen Ringen angeordnet und durch Gelenkhute beweglich verbunden. Auch die Beine und die Fhler bestehen aus solchen Ringen. Unterteilt wird der Krper in Kopf (Caput), Brust (Thorax) und Hinterleib (Abdomen). Beim Kopf der Schmetterlinge sind die Fhler, die Augen und bei den meisten Arten die Mundwerkzeuge mit dem Saugrssel sehr auffllig, am Thorax sind die meist groen und sehr zarten Flgel aufgehngt, welche die gesamte Gestalt der Falter dominieren.

Schmetterlinge erreichen eine Krperlnge (ohne Flgel gemessen) von 1,5 bis 100 Millimetern. Als grter Schmetterling gilt der Eulenfalter Thysania agrippina aus Sdamerika. Diese Falter erreichen Flgelspannweiten von 25 bis 30 Zentimetern. Der Knigin-Alexandra-Vogelfalter (Ornithoptera alexandrae) ist mit Spannweiten von 20 bis 28 Zentimetern der grte Tagfalter. Die kleinsten Falter sind Angehrige der Schopfstirnmotten (Tischeriidae), die Arten mit einer Flgelspannweite von nur 1,5 bis 2 Millimetern beinhalten. Als Falter mit der grten Flgelflche gilt der Atlasspinner (Attacus atlas) aus Sdostasien.

Der Bau der Fhler kann sehr unterschiedlich sein und ist oft ein Charakteristikum der jeweiligen Schmetterlingsfamilie. Es gibt fadenfrmige, gekeulte (die fadenfrmig sind und am Ende eine Verdickung aufweisen), gesgte (die auf einer Seite abstehende Fortstze haben) und gekmmte Fhler (die diese auf beiden Seiten tragen), zusammen mit allen mglichen bergngen. Die Fhler sind bei den Geschlechtern oft unterschiedlich gebaut, in diesen Fllen sind sie bei den Mnnchen viel strker ausgeprgt. Mit ihren Fhlern knnen die Schmetterlinge riechen, manche auch tasten, schmecken und Temperaturen wahrnehmen. Die Reizaufnahme erfolgt durch kleine Hrchen, die auf den Fhlern verteilt sind. Durch gesgte oder gekmmte Fhler wird die Oberflche stark vergrert, was den Geruchssinn erheblich verbessert. Mnnchen knnen dadurch die von paarungsbereiten Weibchen abgegebenen Pheromone auf groe Distanz wahrnehmen. Dies ist vor allem bei Faltern wichtig, die in sehr zerstreuten Populationen leben und deswegen nicht durch Zufall aufeinanderstoen. Die Weibchen erriechen mit ihren Fhlern die richtigen Raupennahrungspflanzen.[11]

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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