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Callophrys rubi (Linnæus, 1758) -- Brombeer-Zipfelfalter} Callophrys rubi -  2. Fund
Callophrys rubi - 2. Fund


 

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Reduvius personatus (Linnæus, 1758) -- Große Raubwanze, Staubwanze



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Reduvius personatus - 1. Fund

Reduvius personatus (Linnæus, 1758) -- Große Raubwanze, Staubwanze


 
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Reduvius personatus - 2. Fund

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Reduvius personatus - 1. Larvenfund

Reduvius personatus (Linnæus, 1758) -- Große Raubwanze, Staubwanze


 
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Reduvius personatus - 2. Larvenfund

Reduvius personatus (Linnæus, 1758) -- Große Raubwanze, Staubwanze


 
 





 

Die Staubwanze (Reduvius personatus) ist eine Wanzenart (Heteroptera) aus der Familie der Raubwanzen (Reduviidae). Sie ist eine der grten mitteleuropischen Arten. Kennzeichnend fr das auch als ?Maskierter Strolch? oder ?Kotwanze? bezeichnete Insekt ist das Tarnungsverhalten ihrer Larven. Diese bedecken sich mit dem verfgbaren Substrat der Umgebung wie Staub und Sandkrner, bis sie darauf beinahe unsichtbar werden. Sie kann schmerzhaft stechen.

Die Staubwanze besiedelt ganz Europa bis nach Nordafrika. Nach Osten reicht ihre Verbreitung ber Kleinasien bis in den Kaukasus. Durch Verschleppung kommt die Raubwanze heute in Nordamerika vor, vermutlich auch in Australien und Sdamerika. Als Kulturfolger lebt sie in alten Husern, in Stllen und auf Dachbden ebenso wie auf Mllpltzen. In wrmeren Regionen kommt das Insekt auerdem im Freiland, beispielsweise in hohlen Bumen, unter loser Borke oder in verlassenen Vogelnestern vor.

Die Imago erreicht Krpergren zwischen 15 und 19 Millimetern und ist einfarbig schwarz oder schwarzbraun gefrbt. Ihre Krperoberseite ist schwach glnzend. Die groe, robuste Art ist im Krperumriss elliptisch geformt und stark behaart. Die Larven sind heller; ihr Hinterleib ist grau.

Die Tiere ernhren sich ausschlielich ruberisch von verschiedenen Gliederfern (Arthropoden), beispielsweise von Vorratsschdlingen oder von das Licht anfliegenden Insekten. Die Wanzen verfgen am Ende der Vorderschienen (Tibiae) ber ein Haftpolster, eine als ?Fossula spongiosa? bezeichnete Struktur aus dicht stehenden Haaren zum Festhalten der Beute. Die Beute wird durch einen auch fr den Menschen sehr schmerzhaften Stich rasch gettet und ausgesaugt. Sowohl die erwachsenen Tiere als auch die Larven sind in der Lage, lngere Hungerperioden zu berstehen, wodurch sich jedoch die Entwicklung verzgert. Die Generationsdauer kann daher bis zu drei Jahre betragen mit zwei berwinterungen der Larven.

Die Larven zeigen ein ausgeprgtes Maskierungsverhalten zum Schutz gegen Fressfeinde. Sie laden sich sofort nach jeder Hutung mit den Hinterbeinen Staub und andere Schmutzpartikel auf die Krperoberflche und auf die Beine. Diese Partikel bleiben aufgrund klebriger Ausscheidungen spezieller Drsenhaare haften. Die Fhler und die Tarsen bleiben dabei frei. So sind die Tiere zum einen getarnt, zum anderen schmecken sie mglichen Fressfeinden aufgrund des Schmutzes nicht.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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