beste Ansicht = 1280x1024 pix
Erweiterte Suche
 
 

Zufallsbild

Catoptria pinella (Linnæus, 1758)} Catoptria pinella -  2. Fund
Catoptria pinella - 2. Fund


 

Impressum

Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?Ã?Â?ber mich...

 

E-Mail

 

 
 
 

Fam. Cyprinidae (Rafinesque, 1810) -- Karpfenfische


Unterkategorien
Ctenopharyngodon idella (Valenciennes, 1844) -- Graskarpfen, Weißer Amur, Grasfisch (5)
Graskarpfen
Cyprinus carpio (Linnæus, 1758) -- Karpfen (7)
Karpfen
Gobio gobio (Linnæus, 1758) -- Gründling (11)
Gründling
Haludaria (Puntius) fasciata (Jerdon, 1849) -- Glühkohlenbarbe (2)
Glühkohlenbarbe
Leucaspius delineatus (Heckel, 1843) -- Moderlieschen (3)
Moderlieschen
Squalius (Leuciscus) cephalus (Linnæus, 1758) -- Döbel, Alet, Eitel, Aitel (9)
Döbel
Phoxinus phoxinus (Linnæus, 1758) -- Elritze, Bitterfisch, Maipiere, Pfrille (2)
Elritze
Rasbora heteromorpha (Duncker, 1904) -- Keilfleckbärbling (1)
Keilfleckbärbling
Scardinius erythrophthalmus (Linnæus, 1758) -- Rotfeder (2)
Rotfeder

Gefunden: 0 Bild(er) auf 0 Seite(n). Angezeigt: Bild 0 bis 0.

In dieser Kategorie sind keine Bilder vorhanden.





 

Die Karpfenfische (Cyprinidae) sind die grte Familie der Karpfenartigen (Cypriniformes). Zu der Familie gehren bekannte Swasserfische, wie der Karpfen, die Karausche, der Giebel und seine Zuchtform, der Goldfisch, viele kleine Arten, die als Aquarienfische geeignet sind, und mit Tor tor[1] vom Indischen Subkontinent und der sdostasiatischen Riesenbarbe (Catlocarpio siamensis)[2] auch die grten Karpfenfischarten der Welt.

Die Karpfenfische sind mit ber 1300 Arten die artenreichste Familie der Karpfenartigen (ca. 4300 Arten) und mit etwa 400 nah verwandten Arten enthalten sie mehr polyploide (ca. 100 tetraploide und ca. 150 hexaploide) Arten als jede andere Fischgruppe. Diese Arten gehen wahrscheinlich auf Hybridisierung von verschiedenen Ausgangsarten und einer anschlieenden raschen adaptiven Radiation zurck. Die meisten Arten der Karpfenfische kommen in Gewssern des sdlichen Eurasien und in Afrika vor, andere auch in Nord- und Mitteleuropa oder in Zentralasien.[3] Der Karpfen und weitere fr die menschliche Ernhrung bedeutsame Arten wurden vom Menschen fast weltweit verbreitet und leben heute auch in Gewssern frher karpfenfischfreier Regionen wie Sdamerika, Madagaskar, Australien und Neuseeland.

Die Familie der Karpfenfische umfasst recht kleine (nur 3 cm Lnge), jedoch auch sehr groe (2 m) Arten. Ihr Krper ist langgestreckt bis hochrckig und seitlich nur wenig abgeflacht. Das Maul ist endstndig oder unterstndig. Die Lippen sind dick, fleischig und oft mit Strukturen, wie Tuberkeln, Papillen oder fransenartigen Auswchsen besetzt. Barteln knnen fehlen oder mit ein oder zwei Paar vorhanden sein. Die Kiefer sind zahnlose; auf den Schlundknochen befinden sich allerdings angewachsene Schlundzhne, die man zur Bestimmung der Arten benutzen kann. Die Schlundzhne stehen in einer, zwei oder drei Reihen und werden meist gegen eine Hornplatte an der Schdelunterseite, den sogenannten Karpfen- oder Mahlstein, bewegt. Die Struktur des Mauls ist fr die einzelnen Gattungen charakteristisch und ein wichtiges taxonomisches Merkmal. Ferner besitzen die Karpfenartigen keinen ausgebildeten Magen, die Speiserhre geht direkt in den Mitteldarm ber.[4] Die Schwimmblase ist zwei- bis mehrteilig und ber eine Reihe von acht kleinen Knochen (Weberscher Apparat) mit dem Innenohr verbunden, so dass eine gute Schallwellenbertragung ermglicht ist. Charakteristisch fr die Karpfenfische ist ferner der Laichausschlag und der Schreckstoff (Alarmsubstanz in besonderen Hautzellen), der Schwarmfische warnt, wenn einer von ihnen durch einen Ruber (Hecht, Reiher) gepackt wurde.

Die Rckenflosse sitzt meist direkt ber den Bauchflossen. Die ersten Flossenstrahlen von Rcken- und Afterflosse sind verknchert und ungeteilt. Die hintere Kante des ersten Flossenstrahls kann gezhnt sein. Die kurze Afterflosse hat fnf bis sieben geteilte Weichstrahlen.

Die Karpfenfische wurden 1810 durch den US-amerikanischen Universalgelehrten Constantine S. Rafinesque-Schmaltz als Taxon eingefhrt. Zu ihnen gehrten bis Mitte der 2010er Jahre zahlreiche Unterfamilien, die jetzt eigenstndige Familien sind (z. B. Weifische, Brblinge usw.), umfassen aber jetzt nur noch die ehemaligen Cyprininae.[5] Diese wurden im Jahr 2015 durch Jrg Freyhof und Kollegen systematisch berarbeitet und in elf Tribus unterteilt.[3] In der wissenschaftlichen Fischdatenbank Catalog of Fishes, deren Systematik hier wiedergegeben wird, sind die 11 Tribus zu 10 Unterfamilien geworden, da die Poropuntiini im Catalog of Fishes zu den Cyprinini gestellt werden, hier Cyprininae.[6]

 Barbinae

 Schizopygopsinae

 Spinibarbinae

 Schizothoracinae

 Acrossocheilinae

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

Bilder pro Seite: 

 



RSS Feed: Fam. Cyprinidae (Rafinesque, 1810) -- Karpfenfische (Neue Bilder)