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Rapana venosa (Valenciennes, 1846) -- Geäderte Rapana} Rapana venosa -  2. Fund
Rapana venosa - 2. Fund


 

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Ordnung Cypriniformes (Goodrich, 1909) -- Karpfenartige


Unterkategorien
Fam. Cyprinidae (Rafinesque, 1810) -- Karpfenfische (42)
Karpfenfische

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Die Karpfenartigen (Cypriniformes) sind eine artenreiche Ordnung von Swasserfischen. Sie kommen in Europa, Asien, Afrika und Nordamerika vor und dominieren vielfach die dortige Fischfauna. Ein Drittel aller Swasserfische und 6 % der Wirbeltierarten gehren zu den Karpfenartigen.[1] In Sdostasien ist der Artenreichtum am grten. Karpfenartige bevorzugen wrmeres Wasser und werden im Norden und in kalten Gebirgsbchen zunehmend von Forellenfischen ersetzt. Sie fehlen in Sdamerika, Madagaskar, Australien sowie stlich der Wallace-Linie. Zu den bekanntesten Karpfenartigen gehren der Karpfen (Cyprinus carpio) und der als Modellorganismus gut erforschte Zebrabrbling (Danio rerio).[1]

Die Karpfenartigen sind meist schlanke bis hochrckige Fische. Unter den Schmerlen gibt es auch einige aalartig langgestreckte Formen (Schlammpeitzger, Dornaugen). Arten aus gemigten Regionen und groe tropische Formen sind meist schlicht, kleine tropische Arten oft bunt gefrbt und beliebte Aquarienfische.

Die Kiefer, die anderen Mundknochen und die Kiemenbgen 1 bis 4 sind zahnlos, im Rachenraum sitzen ein bis drei Reihen Schlundzhne auf sichelfrmigen Schlundknochen. Die Schlundzhne sind ein wichtiges Merkmal fr die Artbestimmung. Das Maul ist oft stark vorstlpbar, die Lippen hufig mit Barteln besetzt. Zwischen Fortstzen der Praemaxillare sitzt ein Kinethmoid genannter Knochen, der fr die Karpfenartigen typisch ist. Kopf- und Kiemendeckel sind nackt, der Rumpf mit Elasmoidschuppen bedeckt. Eine Fettflosse fehlt. Grten, Verkncherungen des Bindegewebes zwischen den Muskelsegmenten, sind oft sehr zahlreich. Die Schwimmblase ist durch Einschnrungen in zwei oder drei Kammern geteilt und hat eine Verbindung zum Vorderdarm, aber ohne innere Wand.

Die meisten Karpfenartigen sind kleine bis mittelgroe Fische. Der grte ist Tor putitora, ein sdostasiatischer Cyprinide, der eine Lnge von 2,75 Meter erreichen kann.[2] Aber auch der kleinste bekannte Fisch ist ein Karpfenartiger, Paedocypris progenetica erreicht eine Lnge von 10 mm.[3]

Die Ordnung der Karpfenartigen (Cypriniformes) gehrt zusammen mit den Salmlerartigen, den Welsartigen und zwei weiteren, artenrmeren Familien zur berordnung der Ostariophysi, die damit die Mehrzahl aller Swasserfische umfasst. Zu den Karpfenartigen gehren 23 Familien[4] und etwa 4300 beschriebene Arten. Die Zahl der bisher unbeschriebenen Arten wird mit etwa 2500 angegeben. Viele der heute gelisteten Familien wurden bisher als Unterfamilien zu den Karpfenfischen (Cyprinidae) gerechnet und wurden erst im Jahr 2016 durch Stout und Kollegen zu eigenstndigen Familien.[1]

Die verwandtschaftlichen Verhltnisse verdeutlicht das folgende Kladogramm:[1]

 Saugschmerlen (Gyrinocheilidae)

 Saugkarpfen (Catostomidae)

 Prachtschmerlen (Botiidae)

 Langflossenschmerlen (Vaillantellidae)

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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