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Lymnaea stagnalis (Linnæus, 1758) -- Spitzhorn-Schlammschnecke} Lymnaea stagnalis - 20. Fund
Lymnaea stagnalis - 20. Fund


 

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Fam. Felidae (Fischer, 1817) -- Katzen


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Lynx lynx (Linnæus, 1758) -- Eurasischer Luchs, Nordluchs (2)
Eurasischer Luchs
Panthera leo leo (Linnæus, 1758) -- Berberlöwe, Atlaslöwe, Nubischer Löwe (1)
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Sumatra-Tiger

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Die Katzen (Felidae) sind eine Familie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora) innerhalb der berfamilie der Katzenartigen (Feloidea). Sie sind auf allen Kontinenten auer Ozeanien und Antarktika verbreitet und nahezu ausschlielich Fleischfresser. Eingeteilt werden sie in Grokatzen (wie beispielsweise Lwe, Tiger und Leopard) und Kleinkatzen (etwa Wildkatze, Luchs und Ozelot), wobei zu den Kleinkatzen auch groe Vertreter wie der Puma und ? nach neueren molekulargenetischen Erkenntnissen ? der Gepard gehren. Mit der von der afrikanischen Falbkatze abstammenden Hauskatze [1] wurde ein Vertreter der Familie durch Domestizierung zu einem Begleiter des Menschen.

Im Erscheinungsbild und im Verhalten hneln die meisten Katzenarten der weitverbreiteten Hauskatze. Sie haben geschmeidige Krper, ein weiches Fell, kurze Gesichter und relativ kleine Schdel. Am strksten weicht hiervon der Gepard mit seinem eher hundehnlichen Krper ab. Alle Katzen besitzen einen Schwanz, der ihnen beim Halten des Gleichgewichts behilflich ist und auch zur innerartlichen Kommunikation bentigt wird. Bei einigen Katzenarten wie z. B. dem Luchs ist der Schwanz allerdings stark verkrzt. Im Gegensatz zu dem relativ einheitlichen Krperbau variiert das Grenspektrum der Katzenarten erheblich. Es reicht von etwa 30 cm Kopfrumpflnge bei der Schwarzfukatze Sdafrikas bis zu ber 200 cm bei Arten der Gattung Panthera.

Die Augen der Katzen sind im Verhltnis zum Schdel relativ gro. Die Pupillen der Katzenaugen sind in ihrer ffnungsgre stark vernderbar, bei hellem Umgebungslicht sind die Pupillen bei Kleinkatzen senkrecht schlitzfrmig, bei anderen Katzenarten klein und rund, bei Dunkelheit sind die Pupillen extrem weit geffnet. Einige Katzen besitzen multifokale Linsen, die eine hhere Sehschrfe ermglichen. Hauskatzen besitzen solche Linsen (und die entsprechenden schlitzfrmigen Pupillen). Andere Katzen, beispielsweise Sibirische Tiger, haben ?gewhnliche? monofokale Linsen.[2]

Katzen verfgen ber eine reflektierende Schicht Tapetum lucidum hinter der Netzhaut im Auge, die jene Lichtanteile, die die Netzhaut durchdrungen haben, zurckspiegelt, so dass diese noch ein zweites Mal auf die Netzhaut treffen. Diese Schicht bewirkt neben einer verbesserten Dmmerungssicht auch eine Reflexion des auffallenden Lichts auf die Augen in der Dunkelheit (vergleiche auch Katzenauge als umgangssprachliche Bezeichnung fr Reflektoren). Das Stbchen/Zapfenverhltnis der Netzhautrezeptoren liegt bei etwa 63 zu 1 (beim Menschen liegt das Verhltnis bei 20 zu 1), variiert jedoch sehr stark zwischen dem Zentrum der Netzhaut (10 zu 1) und der Peripherie (200 zu 1). Katzen sehen daher auch bei wenig vorhandenem Umgebungslicht (Dmmerung, Nacht) noch sehr gut. Farben werden von Katzen nur eingeschrnkt wahrgenommen, vllig farbenblind sind sie jedoch nicht. Da die Katze ihre Augen kaum nach links oder rechts bewegen kann, muss sie, um in eine andere Richtung sehen zu knnen, ihren Kopf bewegen. Durch die nach vorne gerichteten Augen ergibt sich eine starke berschneidung der Sehachsen, was ein besseres rumliches Sehvermgen bedeutet. Der Sichtwinkel der Katze betrgt 200 bis 220.

Die Ohren der Katzen stehen aufrecht, sind spitz bis rundlich und knnen in verschiedene Richtungen gedreht werden. Sie verfgen ber ein ausgezeichnetes Gehr. Der Frequenzbereich geht hierbei bis etwa 65.000 Hz, was den des Menschen um mehr als das Dreifache bersteigt. Die Ohren einer Katze lassen sich unabhngig voneinander ber einen groen Winkelbereich drehen, wodurch es ihr mglich ist, Beutetiere akustisch zu lokalisieren und selbst bei Dunkelheit durch einen gezielten Sprung zu fangen. Die Ohrmuscheln sind mit Ohrhaaren besetzt, um das Eindringen von Fremdkrpern zu verhindern.

An den Ohren lsst sich auch die Stimmung der Katze ablesen: Angelegte Ohren bedeuten Verteidigungsbereitschaft; aufrecht und neugierig nach vorne gewendet bedeutet, dass sie sich fr ihre Umgebung interessiert und diese genauer beobachtet.

Die Geschmackserkennung ist ntig, um verdorbene oder ungeniebare Nahrung zu erkennen, und muss bei Katzen przise und schnell erfolgen, da diese ihre Nahrung nicht kauen. Die Zunge ist rau, da sie mit Papillen besetzt ist. Die zentralen Papillen sind mit Dornen besetzt, die zum Krper hin zeigen. Diese Dornen dienen zum Kmmen des Felles oder zum Abschaben des Fleisches von Knochen. Die vorderen Papillen dienen der eigentlichen Geschmackswahrnehmung. Dies betrifft vor allem sauer, salzig, bitter und umami. Katzen knnen s nicht schmecken: den Tieren fehlen Teile des Gens, welches die Informationen fr eine Hlfte des Erkennungsproteins fr ?s? trgt.[3] Die Folge ist ein funktionsunfhiger Rezeptor in den Geschmacksknospen der Katzenzunge.

Nur selten folgen Katzen riechend einer Spur. Ihr Geruchssinn ist weniger ausgeprgt als beispielsweise bei Hunden oder Bren.

Die Tasthaare (zool. Vibrissen) kennzeichnen die Katze als vorwiegend nachtaktives Tier. Katzen verfgen ber Tasthaare insbesondere an der Schnauze, jedoch auch ber den Augen und an den unteren Vorderlufen. Die Vibrissen werden durch Luftbewegungen in Vibrationen versetzt, die ber Sinneszellen an den Tasthaarwurzeln in ein rumliches Bild der Umgebung umgesetzt werden ? Katzen ?sehen? dadurch zumindest grobe rumliche Strukturen ihrer direkten Umgebung auch in vlliger Dunkelheit. Die Vibrissen sind bereits bei Neugeborenen vollstndig ausgebildet, was die Wichtigkeit des Tastsinnes deutlich macht.

Ober- und Unterkiefer sind mit einem Scharniergelenk verbunden. Das Gebiss umfasst in der Regel 30 Zhne (Zahnformel: OK: 3-1-3-1; UK: 3-1-2-1); die Arten der Gattung Luchse haben im Oberkiefer nur zwei Vorbackenzhne und damit 28 Zhne (OK: 3-1-2-1; UK: 3-1-2-1; einzelne Luchse knnen allerdings im Unterkiefer ein- oder beidseitig zustzlich einen weiteren Backenzahn aufweisen).[4][5] Ein Diastema (eine Lcke in der Zahnreihe) lsst die Eckzhne (Canini) beim Schlieen des Maules aneinander vorbeigleiten. Die langen, dolchartigen Eck- oder Fangzhne dienen zum Packen, Festhalten und Tten der Beute, die Reizhne zum Abbeien von Fleischstcken, die ohne weitere Zerkleinerung geschluckt werden. Die Reizhne werden durch den vergrerten letzten Vorbackenzahn (Prmolar) und den ersten Backenzahn (Molar) gebildet. Sie weisen zackige Spitzen auf, die beim Beien scherenartig aneinander vorbeigleiten.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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