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Lymnaea stagnalis (Linnæus, 1758) -- Spitzhorn-Schlammschnecke} Lymnaea stagnalis - 10. Fund
Lymnaea stagnalis - 10. Fund


 

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Ordnung Carnivora (Bowdich, 1821) -- Raubtiere


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Die Raubtiere (Carnivora) sind eine Ordnung der Sugetiere (Mammalia), welche die Hundeartigen (Canoidea) und die Katzenartigen (Feloidea) einschliet.

Die 16 rezenten Familien der Raubtiere sind mit etwa 270 Arten in 110 Gattungen[2] nahezu weltweit verbreitet und ernhren sich als typische Prdatoren (Beutegreifer) berwiegend von Wirbeltieren.[2]

Die wissenschaftliche Bezeichnung ?Carnivora? setzt sich aus den lateinischen Begriffen caro, carnis ?Fleisch? und vorare ?verschlingen? zusammen. Doch ernhren sich viele Raubtiere nicht ausschlielich von Fleisch; so sind etwa die Bren (Ursidae) opportunistische Allesfresser, und einige Arten, darunter der Groe Panda, haben sich auf Pflanzennahrung spezialisiert.

Die Vertreter der Raubtiere sind sowohl hinsichtlich ihrer uerlichen Attribute als auch ihrer Habitate sehr verschiedenartig. Diese Vielfalt wird im Vergleich zwischen dem kleinsten Raubtier der Erde, dem Mauswiesel, dessen Weibchen nicht einmal 50 g wiegen[3], und dem grten Raubtier der Erde[4], dem Sdlichen Seeelefanten, dessen Bullen bis zu 6,5 Meter lang und mehr als 3,5 Tonnen schwer werden knnen[5], besonders hervorgehoben. Sofern als Referenz alle beutegreifenden Wirbeltiere herangezogen werden, so wird dieser Vergleich mit dem Pottwal, welcher bis zu 20 Meter lang und 50 Tonnen schwer werden kann[6][7], als grtes Raubtier der Erde umso imposanter.

Das Gebiss der landbewohnenden Raubtierfamilien baut auf folgender Zahnformel auf: Incisivi (Schneidezhne) 3/3, Canini (Eckzhne) 1/1, Prmolare (Vorbackenzhne) 4/4, Molare (Backenzhne) 3/3. Je nach Raubtierart sind die Ausprgungen unterschiedlich, wobei die Eckzhne, die so genannten Fangzhne, in der Regel extrem verlngert sind. Fast alle Arten besitzen je sechs kleine Schneidezhne im Ober- und Unterkiefer. Die wenigen Ausnahmen sind der Lippenbr, der in jeder Oberkieferhlfte nur zwei Schneidezhne besitzt, um durch die entstandene Lcke Insekten aufsaugen zu knnen, und der Seeotter, der im Unterkiefer insgesamt nur vier Schneidezhne trgt.

Alle Landraubtiere tragen darber hinaus ein charakteristisches Gebissmerkmal: die sogenannte P4/M1-Brechschere, die sich jeweils aus zwei scharfen Reizhnen zusammensetzt und hervorragend geeignet ist, um Fleisch zu zerschneiden. In jeder Kieferhlfte bilden zwei Reizhne eine solche Funktionseinheit. Der obere Reizahn ist der letzte Vorbackenzahn im Oberkiefer (Prmolar 4 = P4), der untere ist der erste Backenzahn (Molar 1 = M1) im Unterkiefer. Bei Hynen sind sie besonders krftig und eignen sich sogar zum Aufbrechen groer Knochen, bei Allesfressern wie Bren und Kleinbren sind sie weniger ausgeprgt. Die restlichen Backenzhne der Raubtiere sind im Gegensatz zu den aufflligen Reizhnen in der Regel eher klein. Die Zahl der Backenzhne ist bei einigen Gruppen reduziert, so beispielsweise bei den Katzen.

Das Gebiss der Robben unterscheidet sich deutlich von dem der landlebenden Raubtiere. Es ist darauf spezialisiert, schlpfrige Fische festzuhalten, und besteht aus einem oder zwei Paaren unterer Schneidezhne, relativ unaufflligen Eckzhnen und 12 bis 24 kegelfrmigen, homodonten Backenzhnen. Extreme Abwandlungen sind die Stozhne des Walrosses oder die modifizierten Backenzhne der Krabbenfresser.

Charakteristisch fr Raubtierschdel sind ausladende Jochbgen, eine groe Schlfengrube als Ursprung fr den krftigen, zum Zubeien wichtigen Schlfenmuskel, sowie die Verbindung von Augenhhle und Schlfenfenster. Der Unterkiefer ist so im Oberkiefer verankert, dass er nur auf- und abwrts bewegt werden kann; Seitwrtsbewegungen wie etwa beim Kauen sind nicht mglich.

Quelle: WikipediaQuelle: Wikipedia

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